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Schutzimpfung gegen Hepatitis B scheint nicht, die Gefahr einer ersten Episode von MITGLIEDSTAAT in der Kindheit zu erhöhen

Published on December 4, 2007 at 10:56 AM · No Comments

Die Impfung gegen das Virus der Hepatitis B scheint nicht, mit dem Risiko sich entwickelnden multiplen Sklerose in der Kindheit, entsprechend einem Bericht im Dezember-Punkt von Archiven von Kinderheilkunde u. von Jugendlicher Medizin verbunden zu sein.

Einige Studien haben eine mögliche Vereinigung zwischen dem Impfstoff der Hepatitis B und der autoimmunen multiplen Sklerose der neurologischen Krankheit (MS) in den Erwachsenen, entsprechend Hintergrundinformationen im Artikel ausgewertet. Die Meisten haben keinen bedeutenden Anstieg in der Gefahr von MITGLIEDSTAAT im kurzen oder das langfristig gefunden, obgleich man eine möglicherweise erhöhte Gefahr innerhalb drei Jahre der Schutzimpfung kennzeichnete. „Einige dieser epidemiologischen Studien sind für methodologische Beschränkungen kritisiert worden,“ enthalten, wie Schutzimpfungsstatus bestätigt wurde, die Autoren, schreiben. „Diese Kontroverse erstellte allgemeine Bedenken über Schutzimpfung der Hepatitis B. Schutzimpfung der Hepatitis B in den Kindern blieb in einigen Ländern trotz der Impfaktionen niedrig, die frühe Schutzimpfung gegen Hepatitis B in den Kindern als Mittel starke und langlebige Immunität weltweit verursachen unterstützen und trotz der hohen Stufen der b-Bedingten Morbidität und der Sterblichkeit der Hepatitis.“