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Genetisches Tierbaumuster von Autismus

Published on December 10, 2007 at 11:21 AM · No Comments

Indem sie eine Gen-Mutation in den Mäusen vorstellten, haben Forscher, was sie glauben, das erste genaue Baumuster von Autismus zu sein verbunden nicht mit einem breiteren neuropsychiatrischen Syndrom, entsprechend der Forschung hergestellt, die am Amerikanischen College der Neuropsychopharmakologiejahresversammlung dargestellt wird.

Dieses Tierbaumuster könnte Forschern besser, helfen anormale Gehirnfunktion in den autistischen Menschen zu verstehen, die ihnen helfen konnten, Behandlungsstrategien zu kennzeichnen und zu verbessern. Breitere neuropsychiatrische Bedingungen umfassen Empfindliches X, die meiste gemeinsame Sache der geerbten Geistesbeeinträchtigung und Rett-Syndrom, eine neurodevelopmental Störung der Kindheit, die durch die frühe Entwicklung des Normal gekennzeichnet werden, die von verlangsamtem Gehirn- und Kopfwachstum verfolgt wird, Beschlagnahmen und geistige Behinderung.

Autismus ist eine neuropsychiatrische Störung, die durch sich wiederholendes Verhalten und durch Beeinträchtigung in den Sozialinteraktionen und in den Nachrichtenübermittlungsfähigkeiten gekennzeichnet wird. Diese Anzeichen können mit den erhöhten oder verringerten kognitiven Fähigkeiten und den Fähigkeiten koexistieren entweder.

„Vor dieser Studie, die wir neben nichts über die Vorrichtungen von Autismus im Gehirn kannten,“ sagt Studienforscher Craig M. Powell, M.D., Ph.D., Assistenzprofessor von Neurologie und Psychiatrie an der Universität Südwestlichen Gesundheitszentrums Texas in Dallas. „Mit dieser Forschung, können wir Änderungen im Gehirn studieren, die führen zu autistisches Verhalten und Anzeichen helfen, die möglicherweise uns, mehr über Weiterentwicklung und Behandlung der Störung zu verstehen.“

Das Forschungsteam, geführt von Thomas Südhof, M.D., Professor und Vorsitzender von Neurologie an UT, das Südwestlich ist, ersetzte das normale Gen der Maus neurologin-3 durch ein verändertes Gen neuroligin-3, das mit Autismus in den Menschen verbunden ist. Indem es so tat, war das Team in der Lage, ein Gen in den Mäusen herzustellen, das dem menschlichen Autismuskrankheitsgen ähnlich ist. Während das Ergebnis auf eine sich sehr kleine Veränderung in ihrer genetischen Ausstattung belief, ahmte es tadellos die gleiche kleine Veränderung nach, die bei einigen Patienten mit menschlichem Autismus eintritt.