Entsprechend neuen Übersichtsergebnissen als Cardiometabolic-Gesundheits-Kongressteilnehmer 2007 gefragt wurden, welchen Korrekturlinien sie für die Behandlung von Patienten mit mehrfachen kardiovaskulären und metabolischen Gefahrenfaktoren folgen, zeigte die größte Gruppe von Antwortenden an, dass sie nicht irgendwie Einzelheitsset Korrekturlinien folgten und dass bessere Korrekturlinien erforderlich sind.
Die Übersicht fragte mehr als 750 Kardiologie, Endokrinologie, Nephrologie und Grundversorgungskliniker ab, die den Cardiometabolic-Gesundheits-Kongreß 2007 hier im September bedienten. Die Ergebnisse sind bei www.cardiometabolichealth.org/press erhältlich.
Die Übersichtsergebnisse zeigen einen klaren Mangel an Konsens unter Klinikern auf an, wie man Patienten an erhöhter Gefahr mit filter versieht, bestimmt und handhabt. Zum Beispiel als Kongressteilnehmer gefragt wurden, „Wenn Patienten mit mehrfachen cardiometabolic Gefahrenfaktoren behandelt werden, was ist- Ihr prioritärstes?“ die Übersichtsergebnisse waren, wie folgt:
- Blutdruck (40%)
- Hyperglykämie (23,3%)
- LDL-Cholesterin (22,8%)
- Korpulenz (11,6%)
- HDL-Cholesterin (1,6%)
„Während umfassende nationale Korrekturlinien für Bluthochdruck, Diabetes, Hypercholesterolemia, Korpulenz und andere Gefahrenfaktoren für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankung existieren, zeigen unsere Übersichtsergebnisse an, dass spezifischere Korrekturlinien erforderlich sind, die Verwandtschaft zwischen die Konstellation von Gefahrenfaktoren offenbar zu übermitteln und wie Kliniker Bestes einmachen, bestimmen Sie und erreichen diese Rahmenbedingungen, um geduldige Ergebnisse zu verbessern,“ sagte Robert H. Eckel, M.D., der Universität von Colorado Denver und Mitvorsitzender des Cardiometabolic-Gesundheits-Kongresses.