Die Babys, die durch gewählten Kaiserschnitt um Ausdruck entbunden werden, tragen bis zu einer vierfachen erhöhten Gefahr von den Atemproblemen, die mit den Babys verglichen werden, die vaginal entbunden werden oder durch Notkaiserschnitt, schließt eine Studie von Dänemark veröffentlichten auf bmj.com.
Die Kinetik der Lieferung durch gewählten Kaiserschnitt erhöht. Vorhergehende Studien haben gezeigt, dass gewählte caesareans mit einer erhöhten Gefahr von neugeborenen Atemproblemen verbunden werden.
Die genauen Gründe für dieses sind unbekannt, aber eine Erklärung ist, dass die hormonalen und physiologischen Änderungen, die mit Arbeit verbunden sind, notwendig sind, damit Lungen um zu reifen und dass diese Änderungen möglicherweise nicht in den Kindern anwesend sind, die durch gewählten Kaiserschnitt entbunden werden. Gestationsalter zu der Zeit des gewählten Kaiserschnitts ist möglicherweise auch wichtig.
So forschten Forscher am Aarhus-HochschulKrankenhaus in Dänemark die Vereinigung zwischen gewählten Kaiserschnitten und neugeborenen Atemproblemen nach. Sie analysierten auch die Bedeutung der Zeitbegrenzung der gewählten Kaiserschnitte.
Über 34.000 lebendgeborenen Singletonbabys ohne Geburtsschäden und mit Gestationsaltern von 37 bis 41 Wochen wurden in der Hauptanalyse umfaßt. Lieferungen wurden in zwei Gruppen kategorisiert: gewählter Kaiserschnitt und beabsichtigte vaginale Lieferung (d.h. alle vaginalen Lieferungen und Notkaiserschnitte).
Faktoren, die die Ergebnisse, wie mütterliches Rauchen und Alkoholkonsum während der Schwangerschaft beeinflussen konnten, mütterlicher Body-Maß-Index, mütterliches Alter und Ausbildung, wurden auch berücksichtigt.
2.687 Kinder wurden durch gewählten Kaiserschnitt entbunden. Verglichen mit den Kindern, die für vaginale Lieferung bestimmt waren, wurden die Kinder, die durch gewählten Kaiserschnitt entbunden wurden, gefunden, um eine erhöhte Gefahr von allgemeinen Atemproblemen zu haben.
Diese Gefahr erhöhte, früher wurde caesarean durchgeführt. Eine fast vierfache erhöhte Gefahr wurde bei einer 37-Wochen-Schwangerschaft, einer dreifachen Zunahme der Gefahr bei einer 38-Wochen-Schwangerschaft und einer Verdoppelung der Gefahr in den Kindern gefunden, die bei einer 39-Wochen-Schwangerschaft entbunden wurden. Das Einstellen auf mütterliche Faktoren hatte geringe Wirkung.