Eine Zusammenfassung von vorhergehenden Studien zeigt an, dass Leute, die aktuell rauchen, eine erhöhte Gefahr des Entwickelns des Baumusters - Diabetes 2 haben, verglichen mit Nichtrauchern, entsprechend einem Artikel im Punkt Am 12. Dezember von JAMA: Der Zapfen American Medical Associations.
Einige Studien haben die Vereinigung zwischen dem Rauchen und Vorkommen von Glukoseabweichungen geprüft und haben vorgeschlagen, dass das das Rauchen auf Glukoseintoleranz, beeinträchtigte fastende Glukose und Baumuster unabhängig sich beziehen könnte - Diabetes 2, der das Rauchen eines modifizierbaren Gefahrenfaktors für Baumuster machen könnte - Diabetes 2. Jedoch scheint es, dass die Qualität und die klinischen Merkmale dieser Studien nicht völlig betreffend diese mögliche Vereinigung eingeschätzt worden sind.
Carole Willi, M.D., der Universität von Lausanne, die Schweiz und Kollegen leitete eine systematische Zusammenfassung und eine Meta-Analyse von den Studien, welche die Vereinigung zwischen dem Activerauchen und dem Vorkommen von Diabetes oder von anderen Glukosemetabolismusunregelmäßigkeiten beschreiben. Eine Recherche von Datenbanken erbrachte 25 Studien, die zwischen 1992 und 2006 veröffentlicht wurden. Die Anzahl von Teilnehmern pro Studie reichte von 630 bis 709.827, für insgesamt 1,2 Million Teilnehmer. Insgesamt 45.844 neue Fälle vom Diabetes wurden während eines Zeitraums des Studienfrontalen nachdrängens berichtet, der von 5 bis 30 Jahre reicht.
Analyse der Daten zeigte an, dass aktive Raucher eine 44 Prozent erhöhte Gefahr des Entwickelns des Baumusters - der Diabetes 2 haben, der mit Nichtrauchern verglichen wird. Weitere Analysen schlugen ein Dosisreaktions-Verhältnis zwischen dem Rauchen und Diabetes, mit der Vereinigung vor, die für schwere Raucher stärker ist (20 oder mehr Zigaretten/Tag; 61 Prozent erhöhte Gefahr) verglichen mit helleren Rauchern (29 Prozent erhöhte Gefahr). Die Vereinigung war auch für ehemalige Raucher (23 Prozent erhöhte Gefahr) als es war für aktive Raucher schwächer.
„… stellen wir fest, dass die relevante Frage ob nicht mehr sein sollte, diese Vereinigung existiert, aber eher, ob diese festgelegte Vereinigung verursachend ist,“ schreiben die Autoren.