Published on December 14, 2007 at 2:49 AM
Vasopressin sollte mit großer Vorsicht verwendet werden für die Behandlung der Hypotonie im septischen Schock, entsprechend Ergebnissen von einem internationalen Forscherteam, das in der Onlinezapfen des freien Zugangs Kritischen Sorgfalt veröffentlicht wird.
Ihre Experimente - geleitet in Schweine - Show kann er Durchblutung auf wesentlichen Organen beträchtlich verringern.
Der Peptidhormon Vasopressin wird wie eine neue Therapie für die hemodynamic Halterung des septischen Schocks und vasodilatory des Schocks wegen des entzündlichen Wartekörperlichsyndroms entwickelt.
Vorher ist das Mittel zum ZunahmeBlutdruck im septischen Schock gezeigt worden, der auf Benzkatechinamine reagieren nicht kann. Jedoch soll die Sicherheit der Vasopressinbehandlung in den Menschen mit septischem Schock schon nachgewiesen werden. Jetzt haben Forscher in Island, die Schweiz und die US, die Effekte von Vasopressin auf das pankreatische, Nieren- geprüft, und hepatische Übergießen in den Schweinen und entdeckt, dass das Mittel schwere Störungen in der Durchblutung in diese Organe verursacht.
Dr. Vladimir Krejci der Abteilung von Anesthesiology, Washington-HochschulMedizinische Fakultät, in St. Louis, Missouri und Kollegen forschte die Effekte von Vasopressin auf die Schweine nach, die in in vier Gruppen unterteilt wurden. Gruppe S (Sepsis) und Gruppe SV (Sepsis/Vasopressin) wurden fäkaler Bauchfellentzündung ausgesetzt, während Gruppe C und Gruppe V nicht-septische Bediengeräte waren. Das Team maß regionale Durchblutung in die hepatischen und Nierenarterien, in den Pfortader und in das abdominale Kabel mittels Ultraschallwegezeit Flowmetry.
Sie fanden den im septischen Schock, verringerte Durchblutung des Vasopressin deutlich (durch 58%) in den Pfortader innerhalb einer Stunde, und sogar nach drei Stunden stand die Reduzierung bei 45%. Fluss war in der hepatischen Arterie unverändert und erhöht des abdominalen Kabels, aber war unverändert in der Leber. Mikrozirkulatorische Durchblutung in das Pankreas fiel auch beträchtlich und in geringerem Ausmaß in die Niere. Die Untersuchung auch aufdeckte, dass erhöhte Urinausgabe nicht notwendigerweise erhöhte Nierendurchblutung reflektiert und also ist möglicherweise kein nützlicher Anzeiger der Effekte einer bestimmten Behandlung.
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