Das ALS-Forschungsteam an Umea-Universität in Schweden, arbeitend mit den Niederländischen und Belgischen Kollegen, hat neue Anschlüsse zwischen Veränderungen im Gen DPP6 und Schmälern des nicht-erblichen Formulars von ALS gefunden. Die Ergebnisse werden am 16. Dezember in der Natur-Genetik auf dem Selennetz veröffentlicht.
Um zu versuchen pathologische Gene zu kennzeichnen die in ALS, die Forschungsgruppe an Umeå-Universität, gemeinsam mit den Niederländischen und Belgischen Wissenschaftlern miteinbezogen werden, verglich DNA-Proben von 1.767 Patienten mit nicht-Familien-ALS (so genannter sporadischer ALS, SALZE) mit DNA-Proben von 1.916 Steuereinzelpersonen. Dieses ist die umfassendste der ALS-Studie der Welt bis jetzt. Sie suchten nach DNS-Veränderungen, die nur bei ALS-Patienten existieren, nicht in den Bediengeräten. Nachdem sehr umfangreich Analysen, fanden sie, dass eine DNS-Veränderung im Gen DPP6 stark mit SALZEN aufeinander bezieht.
Das Gen DPP6 ist auf Chromosomenzahl 7 und Codes für ein Proteinenzym, eine Peptidase, die die Aktivität von so genannten neuropeptides d.h. Substanzen regelt, die Nervenzellen beeinflussen. DPP6 ist deshalb als Bewerbergen für ALS in hohem Grade interessant. Studien konzentrieren jetzt sich auf das Finden von Krankheit-verbundenen Veränderungen im Gen. Gerade wie Veränderungen im Gen DPP6 zu ALS führen können, ist heute unbekannt. Zur Zeit zu urteilen ist nicht möglich, ob die Entdeckung zu irgendeine neue Behandlung für ALS führt.
Das Schwedische Bauteil der Studie wurde vom Außerordentlichen Professor Peter M. Andersen, molekularer Genetiker Anna Birve und Versuchsingenieur Ann-Charloth Nilsson, aller mit der Abteilung von Pharmakologie und von Klinischer Neurologie, Umeå-Universität durchgeführt.