Read in | English | Español | Français | Deutsch | Português | Italiano | 日本語 | 한국어 | 简体中文 | 繁體中文 | العربية | Nederlands | Bahasa | Norsk | Русский | Svenska | Polski

Computerbaumuster für Osteoporosediagnosen

Published on January 23, 2008 at 12:36 AM · No Comments

Osteoporose, eine geläufige altersbedingte Krankheit, wird von einer Gruppe biomechanischen Ingenieuren an Wien-Technischer Hochschule (TU Wien) nachgeforscht.

Im Feld einer klinischen Studie, wurde die Entwicklung der vertebralen Knochendichte bei Patienten geüberwacht. Die Forscher entwickelten ein Simulationsbaumuster und berechneten die Zunahme der Knochenstärke auf der Grundlage von die gemessene Knochendichte. Nach dem Effekt von Teriparatide-Medikation Suchend, demonstrierten sie mithilfe hochauflösender CT-Bilder eine Zunahme der Knochenstärke von bis 30%.

Wien (TU). Heutzutage werden Informationen über Knochendichte mithilfe des DXA-Messverfahrens eingeholt, in dem zwei Röntgenstrahlträger der geringen Stärke durch Knochen im Hips und im Rückendorn gesendet werden. Basiert auf den montierten Daten, definiert die Weltgesundheitsorganisation den Grad von Osteoporose und Vorhersagen können über die Gefahr des Bruchs gemacht werden. Eine neues ` aufbauende' Medikation, basiert auf dem recombinant menschlichen parathormone Fragment Teriparatide, sollte den Leuten helfen, die unter einem fortgeschrittenen Stadium des Knochenverlustes leiden. Diese aufbauende Behandlung hält das Versprechen des Knochenwachstums an. „Wir wurden gebeten, die mechanischen Effekte dieses Wachstums über eine Zeitdauer von zwei Jahren zu überwachen, indem man die Finite-Element-Methode an den aufgezeichneten geduldigen Daten anwendete. Gemeinsam mit Prof Klaus Glüer des Schleswig-Holstein HochschulKrankenhauses, verwendeten wir dreidimensionale Bilder von der Computertomographie, um Informationen über die Geometrie zu gewinnen und die Materialeigenschaften des Knochens“, erklärt Professor Philippe Kurt Zysset vom Institut der Leichten Auslegung und der Strukturellen Biomechanik in TU Wien.