Published on January 23, 2008 at 12:49 AM
Entsprechend einem Papier, das in den Zapfen Stammzellen veröffentlicht wird, hat eine Amerikanische Gruppe gefolgt, mit, Zellkerne von den menschlichen Hautzellen in Mensch enucleated Oocytes einzuschieben und diese neuen Zellen anzuregen, um Zellteilung im Labor durchzumachen.
Dieses setzt möglicherweise den ersten Schritt auf dem Weg hin zu dem Klonen von menschlichen Zellen fest. Viele Punkte in Bezug auf die Methode, die eingesetzt wird, bleiben zur Zeit unklar.
Das Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, Deutsche Forschungsgemeinschaft) drückte bereits seine Skepsis betreffend den Prozess „des therapeutischen Klonens“ oder „des Forschungsklonens“ aus als es eine Anweisung auf dem Punkt der Stammzelleforschung im Herbst von 2006 herausgab. Beide aus wissenschaftlichen Gründen und weil diese Methode viele Eier von den jungen Spendern fordert, das DFG hat klaren Vorrang zur Forschung in reprogramming Methoden gegeben. Entwicklungen seit Ende 2006 haben die Position des DFGS bestätigt. Die Forschung zum Beispiel, die von den Amerikanischen und Japanischen Gruppen erfolgt ist hat gezeigt, dass es möglich ist, menschliche Hautzellen zurück in die Zellen zu konvertieren, die Stammzellen ähnlich sind, indem man sie mit reprogramming Faktoren behandelt.
Das DFG ist auch gegenüber neuen Ergebnissen auf dem Gebiet „des Forschungsklonens in der menschlichen Anlage“ sehr kritisch. Experimente dieser Art werden in Deutschland verboten, wie geklonte Zellformen importiert. Das DFG hat keine Absicht des Änderns seiner aktuellen Position.
Eher fährt das DFG fort, Forschung in reprogramming von erwachsenen und embryonalen Stammzellen zu unterstützen.
Position
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