Neue Forschung hat etwas Panik über vermutete Krebs-verursachende Agenzien, wie desodorierende Mittel, Kaffee und künstliche Süßstoffe gemildert. Eine Gefahrenbeurteilungsmethode ist durch das Krebsbekämpfungs-Programm an Südöstlicher Sydney- u. Illawarra-Gesundheit durch (SESIH) eine Universität von New South Wales (UNSW) Forscher, Professor Bernard Stewart entwickelt worden.
Die Veröffentlichung der Forschung stimmt mit WeltKrebs-Tag am Montag überein (4. Februar).
„Unser Hilfsmittel hilft, festzulegen, wenn das Niveau der Gefahr sagen hoch- ist, auf einer Ebene mit dem Rauchen - oder unwahrscheinlich wie desodorierende Mittel, künstliche Süßstoffe in-between verwenden und Trinken des Kaffees oder der fluorierten wasser- oder gefährdeten Bänder,“ sagte Professor Stewart.
„Die Media werden mit Berichten über mögliche Ursachen von Krebs gefüllt: am geläufigsten, eine neue und unerwartete Belastung durch ein vorher vermutetes Karzinogen.
„Es ist eine Sache, zu wissen, dass Arsen Krebs erzeugend ist - aber durchaus andere, zum zwischen verschiedenen Methoden der Berührung zu unterscheiden. Das ist, was dieser Anflug erzielt,“ sagte Professor Stewart.
„Zum Beispiel, sind Schmelzerarbeitskräfte, die arsenhaltigen Emissionen ausgesetzt werden, viel wahrscheinlicher, Krebs als Kinder zu entwickeln, die auf den steigenden Feldern gespielt haben, die aus Arsen-behandeltem Bauholz - aber hergestellt werden, das Karzinogen ist die selben.“
Bis jetzt hat es nur mathematische Risikobeurteilungen gegeben, die und von begrenzter Anwendung schwierig sind.
„Unser Anflug kann verwendet werden, wann immer Krebs erzeugende Gefahr bedeutet werden kann,“ sagte Professor Stewart.
In einem Punkt der Zapfen Veränderungs-Forschungs-Zusammenfassungen, ist die neuentwickelte Prozedur an mehr als als sechzig Situationen angewendet worden und gereicht vom aktiven Rauchen bis zu elektromagnetischen Bereichen an dem Arbeitsplatz - alle für die gehalten werden, um irgendeinen Grad der Krebs erzeugenden Gefahr anzubieten. Infolgedessen kann sich jede Situation innerhalb ein von fünf Bändern entsprechend erwiesener, wahrscheinlicher, geschlossener, unbekannter oder unwahrscheinlicher Gefahr des Krebs erzeugenden Ergebnisses befinden.