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Unterbewusste Signale können Drogenheftiges verlangen starten

Published on February 4, 2008 at 2:06 AM · No Comments

Unter Verwendung einer Gehirnbildgebungstechnologie, die magnetische Resonanz- funktionelldarstellung genannt wird (fMRI), haben Wissenschaftler entdeckt, dass diese Kokain-bedingte Bilder die emotionalen Mitten der Gehirne der Patienten starten, die zu den Drogen gewöhnt werden, selbst wenn die Personen sie haben gesehen alles ahnungslos sind.

Die Studie, veröffentlicht Am 30. Januar im Zapfen PLoS EINS, wurde vom Nationalen Institut auf Drogenmissbrauch (NIDA), Teil der Nationalen Institute der Gesundheit (NIH) finanziert.

Ein Forscherteam an der Universität von Pennsylvanien, geführt von Dr. Anna Rose Childress und von Dr. Charles O'Brien, zeigte Kokainpatienten Fotos von drogenbedingten Marken wie Bruchrohren und Klumpen des Kokains. Die Bilder blinkten vorbei in gerade 33 Millisekunden -- so schnell, dass die Patienten nicht bewusst das Sehen sie berücksichtigten. Nichtsdestoweniger regten die ungesehenen Bilder Aktivität in der limbic Anlage, ein Gehirnnetz, das in Gefühl mit einbezogen wurden und Belohnung an, die in drogen-suchendem und im heftigen Verlangen impliziert worden ist.

„Dieses ist der erste Beweis, dass Marken außerhalb Einerbewusstseins schnelle Aktivierung der Schaltungen starten können, die drogen-suchendes Verhalten treiben,“ sagte NIDA Direktor Dr. Nora Volkow. „Patienten können häufig nicht festlegen wann oder, warum sie anfangen, Drogen sich zu sehnen. Verständnis, wie die Gehirneingeführten, dass überwältigender Wunsch nach Drogen ist wesentlich zur Behandlung von Sucht.“