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Bushs Bemühungen, in den Staatsausgaben zu lenken legt ein gefährliches Ziel auf Gesundheitswesen

Published on February 4, 2008 at 5:21 PM · No Comments

Präsident George W. Bush reichte heute seinen Budgetvoranschlag beim Kongreß für Finanzjahr 2009 ein. In der Antwort Bruce Roberts, RPh, Exekutivvizepräsident und CEO der Nationalen GemeinschaftsApotheker-Vereinigung (NCPA) gab die folgende Anweisung heraus:

„Die Bemühungen des Präsident Bushs, in den Staatsausgaben zu lenken legt ein gefährliches Ziel auf Gesundheitswesen und speziell die Medicare- und Medicaid-Programme. Während steuerliche Begrenzung wichtig und notwendig ist, sollten die Programme, zum dieser älteren und verarmten Nation zu unterstützen, besonders im Bereich von generischen Vergütungen verschreibungspflichtigen Medikaments Medicaids konserviert werden.

„Der medizinische Bedarf eines Patienten vermindert nicht, gerade weil ihre Gemeinschaftsapotheke bedroht wird. In den underserved ländlichen und städtischen Gemeinschaften ermangeln diese Patienten Optionen anders als teure Unfallstationen und behandeln' Büros. Die vorgeschlagenen Einsparungen sind fiktiv. Wenn sie angenommen werden, würden die Gesundheitswesenkosten wirklich steigen, weil Gemeinschaftsapotheken dort nicht für ihre Patienten sein- würden.

„Wir drängen auf Kongreß zurückzuweisen, da es die letzten zwei Jahre hat, dieses schlecht beratene Ausweiden von Medicaid. Wir hoffen auch, dass der Demokrat und die Republikanischen Vorgeschlagenen für Präsidenten sich vergewissern, politische Richtlinien in ihren Gesundheitswesenangeboten zu umfassen, die nicht das Kleinunternehmen verletzen -- Gemeinschaftsapothekeninhaber -- das dienen so fähig ihre Patienten auf den Frontlinien von Amerikas Gesundheitssystem.“

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