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Kehlkopfkonservierung bevorzugt über Gesamtlaryngectomy

Published on February 5, 2008 at 10:40 AM · No Comments

Patienten mit lokal fortgeschrittenen laryngopharyngeal Krebsen, die radikales chemoradiation empfangen, haben beträchtlich bessere Sprachergebnisse während der 12 Monate, die Behandlung im Vergleich zu Patienten folgen, die einen Gesamtlaryngectomy und chirurgische eine Sprachwiederherstellung durchgemacht haben, entsprechend einer Studie im Punkt Am 1. Februar der Internationalen Zeitschrift für Strahlung Onkologie-Biologie-Physik, des Amtsblattes der Amerikanischen Gesellschaft für Therapeutische Radiologie und der Onkologie.

Die herkömmliche Behandlung für Patienten mit hoch entwickeltem schuppenartigem Krebsgeschwür des Kehlkopfes ist traditionsgemäß ein Gesamtlaryngectomy, der der Ausbau des Kehlkopfs ist, mit oder ohne Strahlung gewesen; jedoch hat diese Behandlung einige ernste Nebenwirkungen, einschließlich den Natürlichstimmenverlust, geändert, Funktion und eine permanente Öffnung Nahrung-schluckend in der Trachea.

Forscher diesbezüglich studieren, gemeinsam geleitet durch den Königlichen Marsden-Krankenhaus-Kopf und Stutzen-Gerät und das Institut der Krebsforschung, beide in London, suchten, zu bestimmen, wenn Kehlkopfkonservierung durch chemoradiation verbesserte Sprachergebnisse und -Aufschlag als geeignete Alternative, sich auf Laryngectomy zu belaufen ergeben würde, der der Reihe nach würden löschen den Bedarf an der Chirurgie und alle in Verbindung stehenden möglichen Nebenwirkungen und Gefahren.

Einundzwanzig Patienten, Mann und Weibchen, mit einem mittleren Alter von 65 Jahren alt, die mit Stufe III oder IV laryngopharyngeal Krebs bestimmt wurden, wurden die Induktionschemotherapie gegeben, die vom radikalen chemoradiation gefolgt wurde. Die Forscher verwendeten dann electroglottography - Elektroden neben dem Kehlkopf legend - elektronisch zum Satz und analysieren die Sprachfunktion der Patienten vor Behandlung und bei einen, sechs und 12 Monaten nach Behandlung. Dieses ist die erste Studie seiner Art, zum von electroglottography als Einschätzungstechnik zu verwenden.

Patienten wurden gebeten, eine Standarddurchführung zu lesen und Vokale in ein Mikrofon auszusprechen, das in dem gleichen Abstand vom Mund jedes Patienten saß. Die Forscher verwendeten dann diese Aufnahmen, um Bammel in der Stimme, maximalen in der Phonationszeit und in den Wörtern pro Protokoll zu messen.