In der Zukunft könnte eine neue Methode einigen Paaren helfen, die gegen ihren Willen kinderlos sind. Die mikroskopische Prozedur verbessert beträchtlich die Erfolgskinetik von „ICSI“ (intracytoplasmische Samenzelleneinspritzung).
{BILD} wurde Dieses von den Wissenschaftlern an der Universität von Bonn zusammen mit Kollegen von China und industriellen Partnern in einer Studie von 124 Frauen entdeckt. Bis jetzt wird der Wunsch, ein Kind zu haben nur für jedes dritte Paar erfüllt, das sich entscheidet, ICSI zu haben. In einer Studie war die Methode der künstlichen Befruchtung zweimal so erfolgreich. Die Wissenschaftler haben jetzt ihre Daten im Zapfen „Reproduktive Biomedizin“ veröffentlicht.
Für viele Paare ist ICSI der letzte Ausweg in ihrem Versuch, ein Kind zu haben. „Der Methode wird, wenn der Mann zu wenig Samenzellen produziert,“ der reproduktive Biologe Bonns empfohlen, den Dr. Markus Montag erklärt. Doktoren können einzelne arbeitende Samenzellen vom Testikular- Gewebe in den meisten Fällen noch extrahieren, das sie dann in das Ovum einspritzen. Der Partner muss Hormonvorbereitungen vor einem ICSI nehmen. Sie ergeben einige Ova, die in den Eierstöcken, normalerweise es reifen, sind nur ein Ovum pro Monat.
„Wir spritzen Samenzellen in jede dieser Zellen,“ Markus ein, den Montag erklärt. 'Dann dauert es mehr als 26 Stunden, bis die plasmosomes der Ovum- und Samenzellesicherung und des Embryos sich bildet. In diesem Zeitfeld müssen wir entscheiden, welches der befruchteten in die Gebärmutter einzuschieben Ova.' Der Grund für dieses ist, dass das Deutsche Gesetz für den Schutz von Embryos niederlegt, dass nur ein Maximum von drei befruchteten Ova pro Versuch werden eingepflanzt werden lassen. „Wir schränken uns sogar bis nur zwei ein, um die Möglichkeit von Geburten von Dreiergruppen auszuschließen,“ Markus, den Montag erklärt. Mit Schwangerschaften ist das Miteinbeziehen von mehrfachen Geburten dort eine erhöhte Gefahr von Fehlgeburten und von Missbildungen.
Wählen der „Best“ Ova
Welche der befruchteten Ova schließlich eingepflanzt werden, ist normalerweise bis zur Möglichkeit verlassen worden. Aber heute wird es gewusst, dass nicht alle Ova die gleiche Qualität haben. Unter Verwendung einer speziellen Prozedur können die Bonn-Wissenschaftler die zwei geeignetsten Kandidaten auswählen. „Für dieses, das wir die Ovulumdeckhaut unter einem DIC-Mikroskop,“ Dr. Montag beobachten, erklärt. „Dort erscheint es als lumineszierender orangeroter Ring. Je hell ist dieser Ring und je gleichmäßig es glänzt, desto größer die Möglichkeit, dass es wird ein Kind.“ Der Grund für dieses ist, dass die Ovulumdeckhaut immer scheint, eine besonders einheitliche Zelle zu haben, wenn die Zelle unter guten Bedingungen gereift hat.