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Knochenprobleme und zystische Fibrose

Published on February 8, 2008 at 5:44 AM · No Comments

Eine neue Studie durch Dr. Christina Haston, ein Forscher des McGill-HochschulGesundheits-MitteForschungsinstituts, verschüttet etwas neue Leuchte auf den Knochenproblemen, die im Allgemeinen zystische Fibrose begleiten.

Studie Dr. Hastons zeigt auf Genetik, wie, beitragend zu dieser Knochengebrechlichkeit, ein Finden, welches einige Auswirkungen haben kann, wenn es therapeutische Praxis ändert. Der Artikel wurde am 1. Februar 2008 im Amerikanischen Zapfen der Atmungs- und Kritischen Sorgfalt-Medizin veröffentlicht.

Die medizinische Gemeinschaft betrachtet im Allgemeinen die Knochenzerbrechlichkeit als verbunden mit zystischer Fibrose, um multifactorial zu sein. Es ist wahrscheinlich eine Konsequenz der Veränderung des Cftr-Gens, das Gen, das für zystische Fibrose verantwortlich ist, der pankreatischen Krankheit, die mit zystischer Fibrose verbunden ist und der Behandlung mit Steroiden, um zu atmen zu ermöglichen.

Die Studie zeigte, dass Mäuse mit einer Cftr-Gen-Mutation eine Knochenmineraldichte und eine Knochenmasse haben, die beträchtlich niedriger als die von Steuermäusen sind. Dieser Unterschied tritt ohne die pankreatische Unzulänglichkeit auf, die klinisch gesehen wird und in Ermangelung der Steroidbehandlung.

Diese Schlussfolgerung definiert offenbar Blasen--Fibrose-bedingte Knochenprobleme als zusätzliche Pathologie, welche die Cftr-Veränderung abstammt und nicht als Nebenwirkung der Behandlung. Dieses hat möglicherweise etwas therapeutische Konsequenzen, während es eine Allee für das Definieren einer gerichteten Behandlung in den Mäusen öffnet.

Obgleich die genaue Vorrichtung, die diese Veränderung verbindet, um Entwicklung zu entbeinen, das Unbekannte ist, diese Mäuse am unterschiedlichen Alter entsprechend Kindheit studierend, hat Adoleszenz und Erwachsensein gezeigt, dass die Knochenzellen von Mäusen mit der Cftr-Veränderung näher an der Norm erhalten, während die Mäuse altern; das heißt, scheint die genetische Veränderung, Knochenwachstum gerade zu verlangsamen und es nicht zu verhindern. Jedoch benötigt diese teilweise Schlussfolgerung weitere Studie bestätigt zu werden.

http://www.muhc.ca/