Zu viel Schnellimbiß und zu wenig Übung können die Leber schädigen, aufdeckt eine kleine Studie, die vor Druck im Zapfen Darm veröffentlicht wird.
Die Ergebnisse basieren auf 18 dünn, gesunden Leuten (12 Männer und sechs Frauen) das eine „Schnellimbissherausforderung“ für vier Wochen nahm, und einer Vergleichsgruppe, übereingestimmt für Alter und Sex, die eine Normalkost aßen.
Die schnelle gute Gruppe schränkte ihre Niveaus der körperlichen Tätigkeit auf nicht mehr als 5000 tägliche Schritte ein und aß mindestens zwei Schnellgerichte, vorzugsweise in weithin bekannten Ausgängen, jeden Tag.
Das Ziel war, Erwärmungseinlaß zu verdoppeln und Ganzkörpergewicht vorbei zwischen 10% und 15% zu erhöhen, um zu sehen, wenn diese irgendeine Auswirkung auf ihre Lebergesundheit hatten.
Blutproben wurden, bevor die Herausforderung und dann in regelmäßigen Abständen während des Studienzeitraums anfing genommen, um auf ihren Leberenzym- und -fettstufen zu überprüfen.
Leberschaden wird häufig durch symptomlose Zunahmen der Enzyme gekennzeichnet, von denen Alaninaminotransferase (ALT) eins ist.
Normalerweise werden höheres als normale ALT-Stufen in den Leuten gefunden, die regelmäßig große Mengen Alkohol trinken, oder die mit dem Virus der Hepatitis C infiziert worden sind. Aber in einem signifikanten Anteil Leuten, gibt es keine offensichtliche Erklärung.
Zu viel, das in der Leber zeigt fett ist auch, Schaden an und bekannt als „Fettleber.“
Am Ende der vier Wochen, hatten die in der schnellen Lebensmittelgruppe ein einen Durchschnitt von 6,5 Kilogramm gesetzt. Fünf erhöhten ihr Gewicht um 15%, und eine Person setzte ein Extrakosten 12 Kilogramm in gerade zwei Wochen ein.