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Eine seltene Diagnose im Operationsraum: Nierenatrophie wegen des kopierten Doppelpunktes in einem Erwachsenen

Published on February 25, 2008 at 11:49 PM · No Comments

Gastro-intestinale kongenitale Anomalien sind seltene Instanzen bei einem erwachsenen Patienten.

Geläufig sitzen sie in der oberen gastro-intestinalen Anlage und stellen sich mit intestinalen Anzeichen wie Bluten, Behinderung und/oder Perforierung des Darmes dar. Ein außerordentlicher Fall von der Doppelpunktverdopplung wurde vor kurzem im Punkt Am 28. Januar des WeltZapfens des Darmleidens wegen seiner hohen Bedeutung beim Darstellen mit hydronephrotic Atrophie der rechten Niere, eher als gastro-intestinale Anzeichen, in einem Erwachsenen berichtet. Dieser Artikel ist ohne Zweifel von den Zinsen zu den medizinischen Fachkräften.

Der Artikel beschreibt einen Steckerseitenpatienten, der Dr. Sahin Kabay und Dr. Faik YAYLAK des Dumlupinar-HochschulKrankenhauses sich darstellte, die Türkei, im Jahre 2006. Dieser Patient war durchaus eine Herausforderung für Dr. Kabay und Dr. Yaylak. Er war ein 28-jähriger Mann mit einer offensichtlichen Masse in der rechten Flanke. Er war für seine zeitweiligen Beanstandungen von rechten Flankenschmerz für einige Monate undiagnosed.

Die Anfangsbemühungen waren, seine Harnwegsinfektion zu behandeln und zu steuern. An den Hauptdiagnosedarstellungsstudien beachteten Dr. Kabay und Dr. Yaylak die Masse in der rechten Flanke mit Hydronephrosis der rechten Niere. Ihre weiteren Bemühungen, den Ursprung der Masse mit intravenösem pyelography, Scintigrafie und sogar Colonoscopy zu erklären waren nicht genug, zum einer Diagnose vor--betriebsfähig zu machen. Computertomographiebilder zeigten das Kontinuum der Masse mit dem rechten Doppelpunkt. Dr. Kabay und sein Operationsteam plante ihren Patienten für eine Laparotomie unter Vollnarkose ein. Während der Operation wurde das Operationsteam erregt, um den doppelten Röhrendoppelpunkt als die Ursache des pathologischen Mass. zu bestimmen. Die Masse mit kopiertem Doppelpunkt und Anhang wurde ereignislos gelöscht. Der postoperative Kurs des Patienten war nicht beträchtlich und er stellte gut in dem folgenden Jahr wieder her.

In einer Bemühung, eine korrekte Diagnose bei dem Patienten zu machen, wurden Dr. Kabay und Dr. Yaylak erzwungen, einen feinen vor-betriebsfähigen Diagnoseworkup durchzuführen. Jedoch nur als ein Operationsraum wurde waren sie fähig, die endgültige Diagnose von einer seltenen kongenitalen Anomalie der gastro-intestinalen Anlage zu machen erhältlich.

Diagnose