Read in | English | Español | Français | Deutsch | Português | Italiano | 日本語 | 한국어 | 简体中文 | 繁體中文 | Nederlands | Bahasa | Русский | Svenska | Polski

Neuer Einblick in mütterliche Liebe

Published on February 28, 2008 at 10:36 PM · No Comments

Die unterscheidende Fähigkeit von Müttern, die Schreie ihrer Nachkommenschaft zu kennzeichnen ist breit in der Natur offensichtlich, in der es zum Überleben von diesen Nachkommenschaft kritisch ist.

In den Menschen sind wir bewusst, dass die unterscheidende Fähigkeit von Müttern, auf das Lächeln und die Schreie ihrer Babys zu erkennen und zu reagieren eine wichtige Rolle im psychologischen spielt, kognitiv, und soziale Entwicklung dieser Babys. Wir haben ein sehr begrenztes Verständnis gehabt von, wie das mütterliche Gehirn diese erstaunlichen Meisterstücke durchführt, aber eine neue Studie, die im Punkt Am 15. Februar der Biologischen Psychiatrie veröffentlicht wird jetzt, etwas neuen Einblick liefert.

Noriuchi, Kikuchi, et al. verwendete magnetische Resonanz- funktionelldarstellung (fMRI), ein Hilfsmittel, das Wissenschaftler aktiviert, die Funktion des Gehirns zu studieren, umkreist in Leute, um Muster der mütterlichen Gehirnaktivierung zu prüfen. Die Autoren baten gesunde Mütter, Videoclips anzusehen, die entweder ihr eigenes Säuglings- (ungefähres Alter von 16 Monaten) oder ein unbekanntes Kind in zwei Gefühlszuständen - entweder glücklich oder umgekippt/schreiend zeigten. Dr. Madoka Noriuchi, älterer Autor auf dem Papier erklärt ihre Ergebnisse: „Wir fanden, dass eine beschränkte Anzahl Hirnregionen der Mutter speziell mit mütterlicher Liebe zusammenhingen, und das spezifische Muster der Antwort der Mutter wurde für das Anhangverhalten ihr Kindes beobachtet, welches erwähnt das Sorgfalt-nehmende Verhalten der Mutter für aufmerksamen Protectiveness.“ Das heißt, entdeckten es, dass bestimmte Schaltungen im Gehirn, einige Regionen in die Großhirnrinde und in die limbic Anlage mit einbeziehend, unterscheidend aktiviert sind, wenn Mütter das Lächeln und die Schreie ihrer eigenen Kinder von denen anderer Kinder unterscheiden. Die Autoren fanden auch, dass eine Mutter stärker auf das Schreien reagiert, als das Lächeln ihres eigenen Kindes, die, nach Ansicht der Autoren, scheint „, im Hinblick auf Anpassung zu den spezifischen Nachfragen biologisch aussagefähig zu sein, die verbunden sind mit erfolgreicher Säuglingssorgfalt.“

John H. Krystal, M.D., der Herausgeber der Biologischen Psychiatrie und mit Universität von Yales-Medizinischer Fakultät und dem Gesundheitssystem VA Connecticut zusammengeschlossen, behandelt die Bedeutung dieser Studie: „Dieses Baumuster von Kenntnissen liefert die Anfänge eines Wissenschaftsverständnisses des menschlichen mütterlichen Verhaltens. Diese Kenntnisse konnten hilfreich sein eines Tages in sich entwickelnden Behandlungen für die vielen Probleme und die Krankheiten, die möglicherweise beeinflussen nachteilig das Mutterkind-Verhältnis.“

http://www.elsevier.com/