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Neurale Progenitorzellen als Hydrauliktanks für HIV im Gehirn

Published on March 6, 2008 at 2:42 PM · No Comments

Beeinträchtigte Gehirnfunktion ist ein vorstehendes und noch ungelöstes Problem im AIDS.

Kurz nachdem, eine Einzelperson mit HIV infiziert wird, kann das Virus das Gehirn eindringen und auf diesem Organ für das Leben andauern. Viele HIV-infizierten Einzelpersonen erfahren Störungen in den Speicherfunktionen und in der Bewegung, die bis zu ernster Demenz weiterkommen können. Wie die Virusursachenerkrankung des gehirns noch unklar ist.

Dr. Ruth Brack-Werner und ihr Team am Institut der Virologie des Deutschen Forschungszentrums für Umwelterhaltungen zeigte vorher, dass HIV nicht nur Gehirn Makrophagen aber auch Astrocytes eindringt. Astrocytes sind die reichlichsten Zellen im Gehirn. Sie führen viele wichtigen Aktivitäten durch, die Funktionen von Nervenzellen unterstützen und sie vor Schadstoffen schützen. HIV-infizierte Astrocytes normalerweise halten das Virus zurück und verhindern seine Produktion. Jedoch können verschiedene Faktoren Astrocytes veranlassen, Regelung über dem Virus zu verlieren und das Virus das Gehirn wiederholen und erreichen lassen. Dort trägt HIV möglicherweise kann andere Gehirnzellen sowie -Immunzellen infizieren, die das Gehirn patrouillieren und das Virus außerhalb des Gehirns.

So bilden Astrocytes einen Hydrauliktank für HIV in infizierten Einzelpersonen und stellen ein ernstes Hindernis zur Beseitigung des Virus von infizierten Einzelpersonen dar. Ob dieses auch auf andere Baumuster Gehirnzellen zutrifft, war bis jetzt unklar. In einer Studie veröffentlichte vor kurzem im AIDS, Dr. Brack Werner, zusammen mit Ina Rothenaigner und den anwesenden Daten der Kollegen, die anzeigen, dass neurale Progenitorzellen HIV-Hydrauliktanks im Gehirn auch bilden können. Neurale Progenitorzellen sind zu sich Entwickeln zu den verschiedenen Baumustern von Gehirnzellen fähig und haben ein enormes Potenzial für Reparaturprozesse im Gehirn.