Read in | English | Español | Français | Deutsch | Português | Italiano | 日本語 | 한국어 | 简体中文 | 繁體中文 | Nederlands | Bahasa | Русский | Svenska | Polski

Studie zeigt, wie Nervenzellen in der Sehrinde ändernden Bildern sich anpassen

Published on March 13, 2008 at 2:50 AM · No Comments

Die Neurologen, welche die Fähigkeit des Verstandes studieren, Bilder aufzubereiten, haben die erste empirische Studie beendet, um, unter Verwendung der Tierbaumuster zu demonstrieren, wie Bevölkerungen von Nervenzellen in der Sehrinde ändernden Bildern sich anpassen.

Ihre Ergebnisse konnten zu Anblick-verbessernde Therapien für Leute nach Trauma oder Vektor führen. Die Studie an der Universität der Texas-Gesundheits-Wissenschafts-Mitte in Houston erscheint im Punkt Am 13. März der Zapfen Natur.

„Unsere Vorstellung der Umgebung beruht auf der Kapazität von neuralen Netzen, sich Änderungen in den ankommenden Auslöseimpulsen schnell anzupassen,“ schrieb älteren Valentin Dragoi Autor, Ph.D., Assistenzprofessor von Neurobiologie und Anatomie an der Universität von Texas-Medizinischer Fakultät in Houston. „Es wird in zunehmendem Maße verwirklicht, dass der neurale Code d.h. Änderung der sensorischen Neuronen ihre Antworten und Selektivität in einer dynamischen Art anpassungsfähig ist, zum der Änderungen in den Inputauslöseimpulsen übereinzustimmen.“ Der neurale Code ist die Regeln, die elektrische Antriebe im Gehirn in Gedanken, in Speicher und in Entscheidungen umwandelt.

In der Studie maßen Dragoi und Mitverfasser Diego Gutnisky, ein graduierter wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität von Texas-Hochschule für Aufbaustudien von Biomedizinischen Wissenschaften in Houston, die Effekte der Sichtstimulierung auf die Antworten von mehrfachen Neuronen, deren elektrische Aktivität gleichzeitig in den Tieren gemessen wurde. Sie prüften sorgfältig die Antworten einer Bevölkerung der Zellen in der Sehrinde zu den dynamischen Auslöseimpulsen, die aus den Filmreihenfolgen bestanden, die auf einem Videoüberwachungsgerät angezeigt wurden.

„Wir stellen empirischen Beweis zur Verfügung, dass Memorandumaussetzung oder Anpassung, an einen örtlich festgelegten Auslöseimpuls ausgeprägte Änderungen im Grad von Zusammenarbeit zwischen einzelnen Neuronen und einer Verbesserung in der Leistungsfähigkeit, mit der die Bevölkerung von Zellen Informationen kodiert,“ Bericht Dragoi und Gutnisky verursacht. „Diese Ergebnisse sind mit der „effizienten Kodierungshypothese“ in Einklang - d.h. werden sensorische Neuronen den statistischen Eigenschaften der Auslöseimpulse angepasst, dass sie werden freigelegt und mit Änderungen in der menschlichen Unterscheidungsleistung nach Anpassung.“