Beeinträchtigter Geruchssinn tritt in den frühesten Stufen der Parkinson-Krankheit auf (PD) und es gibt Gewissheit, dass sie möglicherweise Bewegungsanzeichen bis zum einigen Jahren vorangeht, obgleich keine umfangreichen Studien dieses bestätigt hatten.
In der ersten Studie, welche die breite Bevölkerung mit einbezieht, fanden Forscher, dass Geruchbeeinträchtigung die Entwicklung von PD in den Männern bis zum mindestens vier Jahren vorangehen kann. Die Studie wird in den Annalen von Neurologie veröffentlicht (http://www.interscience.wiley.com/journal/ana), das Amtsblatt der Amerikanischen Neurologischen Vereinigung.
Geführt durch G. Webster Ross des VA-Pazifikinsel-Gesundheitssystems und des Pazifischen Gesundheits-Forschungsinstituts in Honolulu, Hawaii, umfaßte die Studie 2.267 Männer von der Honolulu-Asien-Aushärtungs-Studie, die olfaktorisches mindestens einmal prüfen, entweder zwischen 1991 und 1993 oder zwischen 1994 und 1996 empfing, und wurde gefolgt, damit bis acht Jahre herausfinden, wenn sie PD entwickelten. Während des frontalen Nachdrängens entwickelten 35 Männer die Krankheit.
Die Ergebnisse zeigten, dass ein Geruchkennzeichendefizit die Entwicklung von PD bis zum mindestens vier Jahren zurückdatieren kann, obgleich es kein starkes Kommandogerät über diesem Zeitraum hinaus war. Verringertes Geruchkennzeichen bezog sich auf älteres Alter, das Rauchen, mehr Kaffeeverbrauch, weniger häufige Stuhlgänge, niedrigere kognitive Funktion und übermäßige Tagesschläfrigkeit, aber sogar nach dem Einstellen auf diese Faktoren, die mit den niedrigsten olfaktorischen Kerben und bedeutete sie, hatte das schlechteste Geruchkennzeichen, hatte eine fünfmal größere Gefahr des Entwickelns von PD als die mit den höchsten Kerben.
„Eine Interpretation von findenem diesem ist, dass das Verhältnis von olfaktorischen Defiziten zur höheren Gefahr von Zukunft PD anfängt, über einem Schwellwert von ungefähr vier Jahren zwischen Prüfung und Diagnose hinaus zu schwächen,“ der Autornzustand. Die Tatsache, dass die Zeit von der olfaktorischen Prüfung zur Diagnose unter denen mit den niedrigsten olfaktorischen Kerben am kürzesten war, unterstützt dieses. Darüber hinaus schlagen Ergebnisse von den früheren Studien vor, dass olfaktorische Beeinträchtigung zwischen zwei und sieben Jahren vor Diagnose anfängt, und Schätzungen von neuroimaging und pathologischen Studien schlagen vor, dass es einen Zeitraum von ungefähr fünf bis sieben Jahren zwischen dem Anfang des Nervenverlustes in einem Bereich des Gehirns gibt, das durch PD beeinflußt wird und Diagnose der Krankheit.