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Koagulation bei Patienten mit Angststörungen

Published on March 26, 2008 at 5:55 AM · No Comments

„Das Blut eingefroren in meinen Adern“ oder „Mein Blut geronnen“ - diese geläufigen Redewendungen können, entsprechend den spätesten Studien buchstäblich genommen werden.

Tatsächlich buchstäblich als einige von uns möchte. Für sie fällt aus, dass intensive Furcht und Panikattacken unser Blutgerinnsel wirklich machen und die Gefahr der Thrombose oder des Herzinfarkts erhöhen können.

Frühere Studien zeigten, dass Druck und Angst Koagulation beeinflussen können. Jedoch basierten sie fast völlig auf Fragebogenübersichten von gesunden Personen. Demgegenüber sind das Bonn-Basierte Forschungsteam um Franziska Geiser (von der Klinik und vom Policlinic für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie) und Ursula Harbrecht (vom Institut der Experimentellen Hämatologie-und Transfusions-Medizin) das erste zum sehr Leiten eine sorgfältige Untersuchung der Koagulation bei Patienten mit Angststörungen gewesen.

Jeder erfährt Furcht der Angst gelegentlich - vor dem Verlassen der Prüfung Mathe, der Angst des Einsteigens unten in den dunklen Keller oder, in einer allgemeineren Richtung, der Ängstlichkeit über, was die Zukunft anhält. Aber einige Leute werden durch starke Furcht gegriffen, wenn sie durch ziemlich normale tägliche Situationen konfrontiert werden. Zum Beispiel haben Leidende der Agoraphobie häufig Panikattacken, wenn sie in einer Menge aufgeholt werden. Die Anzeichen können drastisch sein: Klopfen, Schwitzen, Rütteln, blinde Panik oder In Ohnmacht fallen - sogar, führend zu Tod. Eine Andere häufig angetroffene Angststörung kann als soziale Phobie beschrieben werden. Die beeinflußten Situationen der Furcht vor allem, in denen sie die Mitte der Aufmerksamkeit in einer Gruppe werden. Sie fangen an, Rot zu stottern oder zu drehen. Um Verlegenheit zu vermeiden, werden möglicherweise Leidende der sozialen Phobie die Einsiedler, werfen weg von menschlichem Kontakt und zu Hause bleiben.

Die medizinischen Forscher in Bonn verglichen Patienten, die unter einem schweren Formular der Panikstörung oder einer sozialen Phobie mit einer gesunden Kontrollgruppe leiden. Zwecks soweit wie möglich den Einfluss von Faktoren durchstreichen mögen Sie Alter und Sex, jeder der 31 Patienten mit Angststörungen wurde mit einem entsprechenden gesunden Patienten des gleichen Alters und Sexs übereingestimmt. Die Personen mussten Blutproben zuerst geben und wurden gebeten, einige Prüfungen auf dem Computer durchzuführen. Eine zweite Blutprobe wurde dann genommen. Die Blutuntersuchung, die verschiedene Blutgerinnungsfaktoren maß, lieferte ein klares Ergebnis: Die Gruppe von Angstpatienten zeigte eine viel in hohem Grade aktivierte Koagulationsanlage als die gesunde Kontrollgruppe.