In der größten Studie seiner Art in den US, haben Forscher von Duke University einen möglichen „perfekten Sturm“ von den Faktoren gekennzeichnet, die Herzversagen zur vordersten Reihe von Gefahren für Komplikationen nach Chirurgie in den älteren Personen drücken.
Adrian F. Hernandez, M.D., sagte, dass drei gleichzeitige Tendenzen in den folgenden zehn bis zwanzig Jahren auf einen Bedarf an der Bewertung von Ergebnissen nach nicht-Herzprozeduren unter Patienten mit Herzversagen zeigen: Eine ältere Bevölkerungszunahme von 50 Prozent, von erhöhten Anzahl von chirurgischen Prozeduren dieser Bevölkerung und von zunehmendem Vorherrschen des Herzversagens der breiten Bevölkerung.
Dr. Hernandez und Kollegen berichtet im April-Punkt von Anesthesiology, dem ältere Patienten mit Herzversagen, die durchmachen, bedeutende chirurgische Prozeduren im Wesentlichen höhere Gefahren der chirurgischen Sterblichkeits- und Krankenhauswiederzulassung als andere Baumuster Patienten - einschließlich die mit koronarer Krankheit - zugelassen für die gleiche Prozedur haben.
Herzversagen wird als schwaches Inneres definiert, das Patienten veranlaßt, Kürze des Atems, der Ermüdung oder der Probleme mit Schwellen in ihren Fahrwerkbeinen zu haben.
Schließlich bis Studie Dr. Hernandez, Daten bezüglich der Effekte der nicht-Herzchirurgie auf Patienten mit Herzversagen schwer zu bekommen gewesen ist.
„Berufskorrekturlinien und vorhergehende Studien haben im Allgemeinen sich auf die Patienten konzentriert, die eher Chirurgie mit einer Geschichte von Herzinfarkten durchmachen, als congestive Herzversagen,“ sagte Dr. Hernandez. „Und wegen der Beschränkungen in den vorhergehenden Studien, ist es schwierig, die Auswirkung des Herzversagens in der perioperative Einstellung völlig zu verstehen.“
Letzte Schätzungen setzten Herzversagenvorherrschen in die chirurgische Bevölkerung an zwischen 5 bis 12 Prozent ein. Studie Dr. Hernandez zeigte ein fast 20 Prozent Vorherrschen des Herzversagens in den älteren Personen, die geläufige chirurgische Prozeduren durchmachen.
Die Studie betrachtete 159.327 Patienten, die bedeutende nicht-Herzchirurgie von 2000-04 durchmachen. Patienten wurden dann in drei Gruppen unterteilt: die mit Herzversagen mit oder ohne Koronararterienleiden (CAD); Koronararterienleiden nur und die entweder ohne Herzversagen oder Koronararterienleiden. Die Forscher beobachteten dann Mortalitätsraten und 30 Tageswiederzulassungskinetik der Patienten.