Eine neue Methode von Schmierfilmbildung Blutschiff Zellen, die in Übereinstimmung mit gerichteten Signalen sich bewegen, ist von den Forschern an Uppsala-Universität gemeinsam mit Forschern an University of California entwickelt worden.
Die Methode kann auch angewendet werden, um zu studieren, wie Systemumstellung von Krebszellen und -nerven esteuert sein kann. Diese interessanten Ergebnisse sind jetzt im Zapfen der Biochemie veröffentlicht worden.
Entstehung von Zellen und von Lymphgefäßen des frischen Bluts findet mit einigen verschiedenen Krankheiten statt. Entstehung von neuen Zellen ist, z.B. im Falle der Wundheilung manchmal wünschenswert, wenn neues Gewebe gebildet werden muss. Unerwünschte Schiffentstehung findet im Falle des Tumorwachstums statt. Der Tumor empfängt Nahrung von den Blutgefäßen des frischen Bluts und kann über neugeformte Lymphgefäße auch ausbreiten, so ist Verhinderung des Schiffwachstums in dieser Situation wünschenswert.
Eine bedeutende Herausforderung auf dem Gebiet von Medizin versteht, dass die Signale, welche die Methodenschiffe regeln, gebildet werden. Es ist vorgeschlagen worden, dass gerichtete Signale - so genannte Steigungen - von den Wachstumsfaktoren die Schiffe hinsichtlich der Richtung anweisen, in der sie, zu wachsen sind.
„Unsere Studie zeigt, dass eine einfache Steigung von einem Signalprotein genügend ist, die Blutgefäßzelle in, welcher Richtung mitzuteilen sie, zu verschieben ist. Wir sind auch in der Lage gewesen, zu zeigen, dass das Formular der Steigung die Methode, in der die Zelle sich bewegt,“ sagt Irmeli Barkefors, ein fortgeschrittener Student an Uppsala-Universität regelt.
Die Forschungsgruppe wird jetzt die Methode weiter entwickeln. Das Ziel ist, in der Lage zu sein, gerichtete Systemumstellung in schwierigen Organkulturanlagen zu studieren, hingegen Interaktion zwischen verschiedenen Zellbaumustern studiert werden kann.
„Die Methode kann im Allgemeinen angepasst werden, um Studie aller Baumuster Zellen zu ermöglichen. Es ist besonders wichtig, die Vorrichtungen zu studieren, die bestimmen, ob Krebszellverbreitung,“ sagt Forscher Johan Kreuger, die das Projekt vorangegangen hat.
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