Published on March 31, 2008 at 7:56 AM
Benachteiligung von übergewichtigen Menschen - besonders Frauen - ist so geläufig wie Rassendiskriminierung, entsprechend einer Studie durch die Rudd-Mitte für Lebensmittelpolitik u. Korpulenz an der Universität von Yale.
„Diese Ergebnisse zeigen den Bedarf, Gewichtsunterscheidung als legitimes Formular des Vorurteils zu behandeln, vergleichbar mit anderen Eigenschaften wie Laufring, oder Geschlecht, das bereits Rechtsschutz empfangen,“ sagte Rebecca Puhl, Forschungswissenschaftler und führenden Autor.
Die Studie dokumentierte das Vorherrschen der selbst-berichteten Gewichtsunterscheidung und verglich es mit den Erfahrungen der Unterscheidung basiert auf Laufring und Geschlecht unter einer national Repräsentativprobe von Erwachsenen alterte 25 - bis 74 Jahr-alt. Die Daten wurden von der Nationalen Übersicht der Lebensmitte-Entwicklung in den Vereinigten Staaten erhalten.
Die Studie deckte auch auf, dass Frauen zweimal so wahrscheinlich wie Männer sind, über Gewichtsunterscheidung zu berichten und dass Gewichtsunterscheidung im Arbeitsplatz und in der interpersonellen Misshandlung wegen der Korpulenz geläufig ist.
Die Forscher fanden, dass Männer nicht an der ernsten Gefahr für Gewichtungsfehler sind, bis ihr Body-Maß-Index (BMI) 35 oder höheres erreicht, während Frauen anfangen, eine bemerkenswerte Gewichtszunahmeunterscheidungsgefahr auf einem BMI-Niveau von 27 zu erfahren. BMI ist die Maßnahme des Körperfetts basiert auf Höhe und Gewicht.
Mitverfasser Tatjana Andreyava von Yale sagte, dass Gewichtsunterscheidung überwiegender als die Unterscheidung ist, die auf sexueller Neigung, Nationalität/Ethnie, Gebrechen und religiösem Glauben basiert. „Jedoch, trotz seiner hohen Prävalenz, fährt es fort, gesellschaftlich annehmbar zu bleiben,“ sagte sie.
Prävalenz
fb8ce8d6-709b-49c1-ba9e-2bc40c90a463|3|5.0