Read in | English | Español | Français | Deutsch | Português | Italiano | 日本語 | 한국어 | 简体中文 | 繁體中文 | Nederlands | Filipino | Русский | Svenska | Polski

Das Verhalten der Muttergesellschaft hat direkte Auswirkung auf den Schlaf der Kinder

Published on April 9, 2008 at 6:49 AM · No Comments

Muttergesellschaft, die ihre Babys durch die Nacht schlafen wünschen, würden klug sein, mit-Schlafen Vorbereitungen zu vermeiden oder Führen ihrer Kinder, die Imbisse über früher Kindheit hinaus glätten.

Entsprechend einer Studie Université de Montréal, die im April-Punkt von Archiven von Kinderheilkunde u. von Jugendlicher Medizin veröffentlicht wird, hat die Methode, die Muttergesellschaft ihre Babys setzen, um zu betten, eine direkte Auswirkung auf wie gut Kinderschlaf, wenn sie vier bis sechs Jahre alt erreichen.

Ca. 987 Mütter und Väter mit fünfmonatigen Knirps wurden eingezogen, um Fragebögen über ihre Kinder zu beantworten. Erzieht einzeln aufführte die psychologischen Eigenschaften ihrer Nachkommenschaft, die Soziodemographischen Faktoren und die Schlafgewohnheiten, bis sie sechs Jahre im Alter erreichten. Sie zeichneten auch Schlafgewohnheiten oder -störungen auf: Albträume, Gesamtschlafzeit und Verzögerungen beim Fallen schlafend.

„Wenige Studien haben, wie die Erziehnung Schlaf in den Kindern beeinflussen kann,“ erklärten Leitungskabelforscher Valérie Simard, von der Abteilung von Psychologie bei Université de Montréal und sein angeschlossenes Sacré-CoeurKrankenhaus nachgeforscht, die ihre Studie mit Kollegen Toré Neilsen, Richard Tremblay, Michel Boivin und Jacques Montplaisir beendeten.

Die Studie bat Muttergesellschaft, über ihr eigenes Verhalten an der Schlafenszeit ihr Kindes zu berichten. Zum Beispiel ob Muttergesellschaft Kinder einschläferten, um zu schlafen, gelegt ihnen hinunter waches oder mit ihnen geblieben, bis sie schlummerten. Mütter und Väter wurden auch gefragt auf, wie sie zu den Nachtawakenings reagierten - taten sie trösten Kinder im Bett, nehmen sie aus Bett heraus, geben ihnen Nahrung oder holen sie zum elterlichen Bett für das mit-Schlafen“