Published on April 15, 2008 at 3:55 AM
Weniger und weniger Leute sterben, nachdem sie schwer in einem Unfall verletzt worden sind.
Als Professor Steffen Ruchholtz und seine Kollegen vom Marburg-HochschulKrankenhausbericht in der aktuellen Ausgabe von Deutsches Ärzteblatt, sank die Anzahl von Todesfällen in Deutschland kontinuierlich zwischen 1999 und 2005, verringernd um 4,1% auf Autoren 18.7%.The basierte ihre Analyse in Deutsches Ärzteblatt auf dem Traumaregister der Deutschen Gesellschaft der Trauma-Chirurgie - eine Datenbank von 11.013 Patienten von 105 Krankenhäusern (Dtsch Arztebl Int 2008; 105(13): 225-31).
Nach Ansicht der Autoren ist die Hauptdiagnose schneller geworden, wie die Inbetriebnahme von wichtigen therapeutischen Maßnahmen hat. So verringerte die Zeit für Röntgenstrahldiagnose von 25 bis 15 Minuten. Im Jahre 2005 begannen die Operationen zu verlaufen zu stoppen nach 39 Minuten - im Vergleich zu 45 Minuten drei Jahre früher.
Dennoch fand Ruchholtz et al., dass es bedeutende regionale Unterschiede bezüglich der medizinischen Versorgung von schwer verletzten Patienten gab. So war die Sterblichkeit für alle Verkehrsunfälle 2,7% in Mecklenburg-Vorpommern, im Vergleich zu 1,1% im Nordrhein-Westfalen. In der Zukunft garantieren regionale Traumanetze, dass jeder schwer verletzte Patient vom Unfallort zu einem geeigneten Krankenhaus innerhalb 30 Minuten transportiert werden kann.
Jedes Jahr, gibt es ungefähr 7 bis 8 Million Unfälle in Deutschland, mit ungefähr 580.000 Verletzungen. Die Meisten Verletzungen sind mild und die Patienten können als ambulante Patienten behandelt werden oder während eines kurzen Zeitraums zugelassen werden. Jedoch werden 33.000 zu den 38,000 Menschen schwer verletzt. Die ersten Stunden nach der Verletzung sind für Überleben besonders wichtig.
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