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Studienshows sinken in der Arbeitsinvalidität wegen der rheumatoiden Arthritis

Published on April 15, 2008 at 4:39 AM · No Comments

Rheumatoide Arthritis (RA) ist eine chronische entzündliche Krankheit, welche in schweren Fällen die Gelenke und die wesentlichen Organe beeinflußt.

Markiert durch die Schmerz, hat Ermüdung und Verlust von Geschicklichkeit und von Mobilität, RA stark sich auf Arbeitsinvalidität in den US bezogen. In den vorhergehenden Studien von Patienten mit hoch entwickeltem RA, 10 Jahre in der Dauer, ist das Vorherrschen der Arbeitsinvalidität auf so hoch wie 50 Prozent geschätzt worden. Jedoch sind die meisten Studien, die diesen teuren Effekt von RA prüfen, gut in einem alten Jahrzehnt. Seit damals hat viel über die Krankheit und die Art der Arbeit geändert.

Aufgefordert durch diese Änderungen, spekulierten Forscher an Boston-Universität, dass die hohe Prävalenz möglicherweise der Arbeitsinvalidität unter RA-Patienten geändert, und sie legen dar, um eine umfassende, aktuelle Schätzung zur Verfügung zu stellen. Gekennzeichnet im Punkt Im April 2008 von Arthritis-Sorgfalt u. von Forschung (www.interscience.wiley.com/journal/arthritis), ihre Daten schlägt vor, dass die Verwendbarkeitsaussicht für Männer und Frauen mit hoch entwickeltem RA seit Mitte 1980 S. verbessert hat.

Unter Verwendung der Nationalen Datenbank (NDB)längsschnittstudie von RA, kennzeichneten Forscher 5.384 Personen für Analysen. Alle Teilnehmer beendeten umfangreiche Übersichten alle 6 Monate zwischen Januar 2002 und Dezember 2005. Fragen umfaßten Beschäftigungsstatus am Krankheitsanfang, Arbeitseinstellung vor traditionellen Jahren des Ruhestandes age-65, die Arbeitseinstellung, die Arthritis und zugeschrieben wurden, für aktuell eingesetzte die, die Arbeitseigenschaften. Teilnehmer wurden auch gebeten, demographische Daten und die Dattel der RA-Diagnose zu liefern. Funktionsbeschränkung wurde durch Kerbe auf dem Gesundheits-Einschätzungs-Fragebogen bestimmt (HAQ). Untergruppen von Patienten wurden gebildet, um Vorherrschen der Arbeitsinvalidität einzuschätzen durch 5-jährige Abstände von Krankheitsdauer. Darüber hinaus wurde das jährliche Vorkommen der Arbeitsinvalidität in 3 verschiedenen Zeiträumen berechnet: 2003, 2004 und 2005.

Das Mittelalter der RA-Studienbevölkerung war 52 Jahre. 82 Prozent der Personen waren Frauen und 63 Prozent hatten mehr als eine hohe Schulbildung. Die Mittelkrankheitsdauer war 14 Jahre und die Mittel-HAQ-Kerbe war 1,0 und zeigte mäßige Funktionsbeschränkung an. 85 Prozent Personen waren am Krankheitsanfang eingesetzt worden und 56 Prozent wurden aktuell eingesetzt. Fast Drei viertel dieser eingesetzten Personen arbeiteten ganztägig, hielten 41 Prozent die Berufs- oder Verwaltungsjobs an, und 16 Prozent waren selbstständig. Unter Personen, die nicht beschäftigt wurden, waren 43,5 Prozent untauglich; der Rest beschrieb sich als entweder pensionierte, Vollzeithauswirtschaftsleiterinnen oder Arbeitslose.