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20% von Jugendlichrauche

Published on April 23, 2008 at 6:14 PM · No Comments

Bis zu 20% von Jugendlichen von 11 bis 17 Lebensjahre rauchen Sie. Dieses war das Ergebnis der nationalen Deutschen Gesundheits-Interview-und Prüfungs-Übersicht für Kinder und Jugendliche (KiGGS), führte durch das Robert Koch-Institut durch und stellte sich durch den Soziologen Thomas Lampert in der vorliegenden Ausgabe von International Deutsches Ärzteblatt dar (Dtsch Arztebl Int 2008; 105 [15]: 265-71).

Die Analyse des Tabakverbrauchs durch Kinder und Jugendliche deckte fast 7.000 Mädchen ab und Jungen alterten 11 bis 17. Daten bezüglich des aktuellen rauchenden Status und ausgesetzt Passivrauchen wurden für die Jahre 2003 bis 2006 montiert. Die Möglichen Faktoren, welche die Ergebnisse beeinflussen, wurden, einschließlich den Sozialstatus der Familie, des Schularts, der von den Jugendlichen bedient wurden, und des rauchenden Status der Muttergesellschaft und der Freunde geprüft.

Studie Thomas Lamperts zeigt, dass Freunde und der Schulart größeren Einfluss auf rauchendes Verhalten als die Muttergesellschaft tun lassen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Jugendlicher anfängt zu rauchen, ist markiert größer, wenn seine oder Freunde rauchen. Die Gefahr wird kaum erhöht, wenn die Muttergesellschaft rauchen. Andererseits Studenten am Rauche der allgemeinen Sekundärschulen (Hauptschule), der Mittelschulen (Realschule) oder der Gesamtschulen (Gesamtschule) viel häufiger, als Schüler an der Highschool (Turnhalle) tun.

Das Vorurteil, dass Jungenrauch häufig als Mädchen widerlegt werden könnte. Der Anteil der rauchenden Mädchen ist gerade, wie hoch, obgleich sie weniger Zigaretten rauchen. Der Durchschnittsalter des Beginnens ist zwischen 13 und 14 Jahren für beide Geschlechter. Sozialstatus hat kaum jeden möglichen Effekt auf das rauchende Verhalten der Jugendlichen. Demgegenüber setzen rauchende Muttergesellschaft ihre Kinder zusätzlichem Druck vom Passivrauchen aus.

Lampert stellt fest, dass es mehr Nachdruck auf Verhinderung des Rauchens durch Studenten bei Hauptschule, bei Realschule und bei Gesamtschule geben sollte.

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