Die US Food and Drug Administration gaben heute eine abschließende Regelung außer bestimmten Viehmaterialien von allem Tierfutter, einschließlich Nahrung für Haustiere heraus. Die abschließende weitere Regel schützt Tiere und Verbraucher gegen Rinderspongiforme enzephalopathie (BSE, alias „Rinderwahn“).
„Aufschläge Dieses FDA-Vorgangs, den US-Viehbestand vor dem bereits mit geringem Risiko von BSE weiter zu schützen,“ sagte Dr. Bernadette Dunham, Direktor von FDAs Mitte für VeterinärMedizin. „Die neue Regel verstärkt vorhandene Schutzmaßnahmen.“
Die Materialien, die im Tierfutter nicht mehr verwendet werden können, sind die Gewebe, die die höchste Gefahr für das Tragen des Agensgedankens, um BSE zu verursachen haben. Diese Viehmaterialien des hohen Risikos sind die Gehirne und das Rückenmark vom Vieh 30 Monate des Alters und älter. Die gesamte Karkasse des Viehs, das nicht auf menschlichen Verbrauch überprüft wird und geführt ist, wird auch verboten, es sei denn, dass das Vieh kleiner als 30 Monate des Alters ist, oder das Gehirn- und Rückenmark ist gelöscht worden. Die Gefahr von BSE im Vieh kleiner als 30 Monate des Alters wird als außerordentlich niedrig betrachtet.
Der Ausbau von risikoreichen Materialien von allem Tierfutter schützt weiter sich gegen unbeabsichtigte Übertragung des Agensgedankens, um BSE, das durch Kreuzkontamination der Wiederkäuerzufuhr (bestimmt für Tiere mit den vier-mit Kammern versehenen Mägen, wie Vieh) mit Nichtwiederkäuer Zufuhr oder Zufuhrbestandteilen während der Fertigung und des Transportes auftreten könnte, oder durch das Misfeeding von Nichtwiederkäuer Zufuhr zu verursachen den Wiederkäuern auf dem landwirtschaftlichen Betrieb. Die hinzugefügte Maßnahme des Ausschließens von risikoreichen Materialien von allem Tierfutter verhindert das irgendwie unbeabsichtigte Führen solcher Bestandteile zum Vieh.