Die Phase der Borduhrgenexpression in den Leukozyten, eingeschätzt in Ermangelung der abdeckenden Effekte von leicht-dunklen und Schlafspur Schleifen, Korrelate mit Gewohnheitsschlafzeitbegrenzung, entsprechend einer Studie veröffentlicht im Punkt Am 1. Mai des Zapfen SCHLAFES.
Die Studie, geschrieben von Simon N. Archer, Doktor, der Universität von Surrey in Guildford, England und Kollegen, konzentrierte sich auf 24 gesunde Personen in einer familiären Umgebung und klinischen in einer Forschungszentrumeinstellung. Blutmusterstück wurde jede Stunde während eines ungefähren 40-Stunden-konstanten Programms in Ermangelung einer Schlafspur Schleife zur Verfügung gestellt. Actigraphy und Schlaftagebücher wurden verwendet, um Schlafzeitbegrenzung zu kennzeichnen.
„Wir haben sehr genau die zirkadianen Oszillationen in Erbfaktoren einer zirkadianen peripherborduhr in den menschlichen Leukozyten gemessen,“ sagte Dr. Archer. „Wir haben dies in esteuerten, konstanten routinemäßigen Bedingungen in Ermangelung des abdeckenden Schlafes/der Spuraktivität getan. Wir haben beträchtliche Wechselbeziehungen zwischen den Oszillationen dieser Borduhrgene und den Hormonrhythmen gezeigt und/den Spurschleifen innerhalb der Einzelpersonen schlafen. Außerdem haben wir Einzelpersonen mit Unterschieden bezüglich des Borduhrgens PER3 verglichen und finden, dass diese Einzelpersonen auch Unterschiede in diesen Wechselbeziehungen zeigen. Diese Studie ist wichtig, weil sie zum ersten Mal dass die Zeitbegrenzung von Korrelaten einer menschlichen Zusatzborduhr mit hormonalen zirkadianen Markierungen und Schlaf-/Spuraktivität zeigt. Sie zeigt auch, dass eine Polymorphie innerhalb eines Borduhrgens diese Zeitbegrenzungswechselbeziehungen beeinflussen kann.“
Experten empfehlen, dass Erwachsene zwischen sieben und acht Stunden nächtlichem Schlaf erhalten.