Read in | English | Español | Français | Deutsch | Português | Italiano | 日本語 | 한국어 | 简体中文 | 繁體中文 | Nederlands | Filipino | Bahasa | Русский | Svenska | Polski

Gen FGFR2 erhöht Anfälligkeit zum Brustkrebs

Published on May 6, 2008 at 12:25 AM · No Comments

Viel Arbeit ist erledigt worden, um genetische Varianten zu kennzeichnen, die Frauen zum Brustkrebs vorbereiten. Vorhergehendes Werk zeigte, dass Varianten im Gen, das Fibroblastwachstumsfaktorempfänger 2 (FGFR2) genannt wurde auf erhöhte Gefahr der Krankheit sich bezogen, aber wie diese Varianten, die in erhöhte Gefahr übertragen wurden, unbekannt waren.

Ein neues Papier durch Kerstin Meyer und Kollegen, diese Woche veröffentlicht in der PLoS-Biologie Zapfen des freien Zugangs, zeigt, wie spezifische Änderungen im Gen FGFR2 die Methode, die ändern regelnde Moleküle an es binden und zu erhöhte Genexpression führen, die der Reihe nach die Gefahr des Entwickelns des Brustkrebses erhöht.

Indem man alle kleinen Unterschiede bezüglich der Genome von Leuten mit Brustkrebs mit denen in einer Steuerbevölkerung verglich, war FGFR2 herauf als Region des Genoms gekennzeichnet worden, das zwischen den zwei Gruppen durchweg unterschiedlich ist. FGFR2 kodiert ein Protein, das in der Membran von Zellen sitzt und in einer signalisierenden Bahn arbeitet, die für Zellwachstum wichtig ist.