Read in | English | Español | Français | Deutsch | Português | Italiano | 日本語 | 한국어 | 简体中文 | 繁體中文 | Nederlands | Finnish | Русский | Svenska | Polski

Die Auslegung eines Impfstoffs gegen Leishmaniasis

Published on May 7, 2008 at 6:40 AM · No Comments

Das Parasitologieteam in der Molekularbiologiemitte „Severo Ochoa“ (CSIC-UAM) hat seine Forschungsaufwände auf die Recherche nach einem Impfstoff gerichtet, der zum Aktivieren von Immunität gegen den Parasiten fähig ist, der Leishmaniasis verursacht.

Prüft Offenbar die Möglichkeit solch einer effektiver Impfauslegung, Leishmaniasis zu verhindern. Sie basiert auf die Mittel zuerst kennzeichnen, die der Parasit verwendet, um zu verursachen der Pathologie, sie trennt, und schließlich jene Mittel in das Gehäuse in einer sicheren Art einführt und gibt dem Immunsystem eine Möglichkeit, gegen eine mögliche Infektion wachsam zu sein.

Leishmaniasis ist eine Krankheit, die durch einen intrazellulären Parasiten der Protozoon der Klasse Leishmania verursacht wird, die verschiedene Anzeichen und Pathologien aufweist. Diese Parasiten werden durch ein zweiflügeliges Insekt wissen als Kriebelmücke (Phlebotomus) übertragen, diese dient, als ein Vektor für die Krankheit und seine Klasse abhängig von dem geographischen Bereich sich unterscheidet. Menschliche Leishmaniasis wird breit rund um den Globus verteilt und entsprechend Daten vom WHO gibt es aktuell um die 12 Millionen Menschen, die infiziert werden und die 350 Millionen Menschen, die unter der Drohung der Krankheit in 88 verschiedenen Ländern, hauptsächlich in den tropischen und subtropischen Regionen leben.

In Spanien setzt Hunde- Leishmaniasis ein enormes Problem mit 50% von den infizierten Hunden fest, welche die Pathologie entwickeln. In den meisten Fällen beendet sie mit dem Tod des Tieres, hauptsächlich weil Behandlungen nicht effizient sind und in hohem Grade giftige Nebenwirkungen haben. Deshalb gilt dem Haushund als das Haupt-Fell-heraus für Leishmania-infantum im Mittelmeerraum und spielt eine Schlüsselrolle in der Übertragung des Parasiten in Menschen durch die Kriebelmücke. Es sollte auch unterstrichen werden, dass die Fälle von der Leishmaniasis bei den Patienten, die unter fortgeschrittenen Stadien von AIDS mit geschwächten Immunsystemen leiden, erhöht. Und obgleich diese Fälle nicht sind, wie häufig, gibt es vor kurzem beschriebene Fälle Leishmaniasis in den Katzen und einiger Pferdespezies in vielen Mittelmeer- sowie Südamerikanischen Ländern.