Eine Studie von Patienten mit psychotischen Erkrankungen wie Schizophrenie schlägt vor, eine alternative Erklärung für warum viele Betroffene Motivation fehlt. Die Forschung wird im BioMed Central Journal BMC Psychiatrybeschrieben.
Zusätzlich zu den Halluzinationen, die oft Schizophrenie charakterisieren, haben Patienten auch große Probleme mit Apathie und Mangel an Motivation. Die Dopaminhypothese argumentiert, dass ungewöhnliches Verhalten zugeordnet Schizophrenie weitgehend durch Variationen in der Dopamin-Funktion des Gehirns erklärt werden kann. Untersuchung einen möglichen Zusammenhang zwischen der Dopamin-Aktivität und der Mangel an Motivation kann Schlüssel zur Entwicklung neuer Ansätze zu helfen, solche Patienten mit Leben zu bewältigen.
In einer Studie finanziert von der National Institute of Health Research studierte Dr. Graham Murray von der Department of Psychiatry an der University of Cambridge und Kollegen 18 Patienten mit erste-Episode psychotischen Symptomen. Sie verglichen die Patienten Leistung gegen 19 gesund Teilnehmer in einem EDV-gestützte Test von der motivierten Verhalten.
Die Teilnehmer nahm Teil in einem Reaktionszeit Test, jeden Versuch eine Belohnung zuweisen. In der Kontrollgruppe reagierte fast alle Personen schneller wenn die potentielle Belohnung für den Abschluss der Aufgabe höher war. Dieses gut dokumentierten Phänomen wurde in weniger als ein Viertel der ersten-Episode Psychose-Fraktion schlägt eine Anomalie in der Verarbeitung von Anreize für ihre Handlungen beobachtet. Elf der diese Teilnehmer nahmen atypischen antipsychotischen Medikamente, die manchmal für 'demotivierend' Patienten verantwortlich sind. Diese Studie fand jedoch, dass diese Medikamente keine wesentlichen Auswirkungen auf die Ergebnisse hatte.