Forscher an Umea-Universität in Schweden haben gezeigt, dass die Länge von telomeres in den Blutzellen bei eben bestimmten Brustkrebspatienten an den Überlebenskinetik gebunden wird. Die Studie, veröffentlicht in der Zapfen Krebsforschung, wurde von einem Forschungsteam durchgeführt, das von Professor Goran Roos an der Abteilung von Medizinischen Biowissenschaften, Pathologie vorangegangen wurde.
Die Studie zeigt, dass die Telomerelänge in den Blutzellen auf Prognose für Brustkrebs sich bezieht. Die Blutzellen der Krebspatienten in der Studie hatten ein wenig längere telomeres als die von Bediengeräten. Es ist interessant, zu beachten, dass innerhalb der Tumorgruppenpatienten mit längeren telomeres (= länger als die Mittellänge von telomeres) eine beträchtlich schlechtere Prognose als hatte, tat Patienten mit kürzeren telomeres. Dieser Unterschied bezüglich des Überlebens wurde vor allem bei Patienten mit hochentwickelterer Krankheit d.h. mit größeren Tumoren und Metastasen in den lokalen Lymphflanschen gesehen.
Es ist dass die Telomerelänge in diesen Blutzellen besonders wichtig, die eine prognostische Markierung gewesen werden, die Unabhängiges anderer weithin bekannter prognostischer Markierungen ist (Tumorgröße, Tumormetastase). Das heißt, scheint diese neue biologische Markierung, in der Lage zu sein, mehr mitzuteilen uns über die Zukunftsaussichten von Krebspatienten, als vorher bekannte Markierungen können.
Die Spitzen von Chromosomen, telomeres, sind für die genetische Stabilität unserer Zellen wichtig. In den normalen Zellen werden telomeres verkürzt, jedes Mal wenn Zellen sich teilen, während Krebszellen normalerweise stabile Telomerelänge haben. Diese Stabilität hilft, Krebszellen mit ewiger Lebensdauer zu versehen. Die Länge der telomeres einer Zelle wird durch den Ausgleich von positiven und negativen Faktoren bestimmt, von denen viele unbekannt sind.