Read in | English | Español | Français | Deutsch | Português | Italiano | 日本語 | 한국어 | 简体中文 | 繁體中文 | Nederlands | Ελληνικά | Русский | Svenska | Polski

Nach-Wechseljahrestherapie, zum der Lebensqualität der Frauen zu verbessern

Published on May 29, 2008 at 7:37 PM · No Comments

Eine neue Forschungsarbeit durch die Universität von Granada teilt postmenopausale Frauen der Gebrauch von Austausch-Hormon-Therapie (RHT) für mindestens fünf Jahre mit.

Die Studie deckt auf, dass die Furcht, die mit dem RHT verbunden ist, Produkt der Desinformation ist und häufig gegen klinische Beweise ist. Einige jener Interessen sind Furcht vor kollateralen Effekten wie Gewichtszunahme, Brustkrebs oder die Gefahr einer thromboembolic Krankheit.

Das Passieren der Zeit lässt Eierstöcke ihre Fähigkeit verlieren, Östrogene und Progesteron, die Hormone zu produzieren, die den Menstruationszyklus regeln. In dieser Stufe wenn Menstruation cesses, dort körperliche und psychische Änderungen wie Hitzewallungen, Schwitzen, vaginale Trockenheit, Artikulation und Knochenschmerzen, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Traurigkeit, Krise und Gedächtnisverlust aussehen, bekannt als climateric Anzeichen. In Spanien ist der Durchschnittsalter für die Einstellung des Menstruationszyklus 50 Jahre alt. In den Westländern gehört ungefähr 17% der Bevölkerung der nach-Monatsgruppe.

Gegen das Unbehagen, das von der Einstellung der Menstruation berechnet wird, gibt es ärztliche Behandlungen, die beitragen, um die Qualität des Frauenlebens angesichts der beschriebenen Änderungen beizubehalten. Eine der vorgeschlagenen Behandlungen ist die so genannte Austausch-Hormon-Therapie (RHT).

Die Furcht über diese Therapie ist falsch übertrieben worden und ihr Nebenwirkungen wie Gewichtszunahme, Brustkrebs und Gefahr einer thromboembolic Krankheit zugeschrieben.

Eine Studie, die an der Universität von Granada auf mehr als 500 postmenopausal Patienten durchgeführt wird, rationalisiert die oben erwähnte Furcht; und sie schließt den Gebrauch von der Hormontherapie, für mindestens fünf Jahre gegebenenfalls empfehlen, unter periodischen medizinischen Bediengeräten.

Die Forschungsarbeit ist als Doktorarbeit von Dr. Otilia Ruth González Vanegas, unter Aufsicht Dr. José Luis Cuadros López und Dr. Rosa María Sabatel López (Abteilung von Medizin des UGR, HochschulKrankenhaus Sans Cecilio) und Dr. Ángela María Cuadros Celorrio (Krankenhaus von Úbeda) gelesen worden.