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Beweis für eine erhöhte Krebsgefahr, die dem Gebrauch radioaktiven Radium-224 in der Therapie für Ankylosing Spondylitis folgt

Published on June 23, 2008 at 4:46 PM · No Comments

Im Verlauf einer epidemiologischen Studie haben Wissenschaftler des Instituts der Radiobiologie des Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Umwelterhaltungen - ein ungünstiges Nutzen-Gefahrverhältnis für ankylosing spondylitis Patienten festgelegt, die mit Therapie Radium-224 behandelt werden (Rheumatologie 2008; 47: 855-59).

Ankylosing Spondylitis (Bechterews Krankheit) ist eine schmerzliche chronische entzündliche rheumatische Krankheit, verbunden mit dem Versteifen der vertrebral Spalte. Zwischen 100.000 und 150.000 Fällen sind bereits in Deutschland bestimmt worden, aber mildere Formulare der Krankheit bleiben möglicherweise undiagnosed.

Das Forschungsteam, geführt von Dr. Roland R. Wick, mit Dr. Elke A. Nekolla, Prof Dr. Albrecht M. Kellerer und der späte Prof Dr. Wolfgang Gössner haben eine langfristige Folgestudie von 1.471 ankylosing spondylitis Patienten geleitet, deren Krankheitsanzeichen mit wiederholten intravenösen Einspritzungen von 224Radium behandelt wurden. Eine Steuerkohorte von 1.324 ankylosing spondylitis Patienten, die ohne den Gebrauch der radioaktiven Mittel behandelt wurden und/oder Röntgenstrahlen wurden auch studiert.

In der aktuellen Veröffentlichung wurde eine erhöhte Kinetik von Leukämien, eine bösartige Krankheit der haematopoietic Anlage gesehen: In allen beobachteten 19, dass Fälle von der Leukämie verglichen mit 6,8 Fällen dokumentiert wurden, die in einer Alters- und Geschlecht-übereingestimmtenkohorte einer normalen Bevölkerung erwartet würden. Insbesondere wurde das Vorkommen der akuten myeloid Leukämie beträchtlich mit 7,0 Fällen erhöht, die mit 1,8 Fällen verglichen wurden, die in einer „normalen“ Bevölkerung erwartet wurden.

Außerdem waren vier zusätzliche Fälle preleukaemic Krankheiten des Knochenmarks in der freigelegten Gruppe und in keinen Fällen in der Kontrollgruppe anwesend. Die Frequenz der Leukämie wurde beträchtlich nicht der Kontrollgruppe erhöht, die mit dem erwarteten Wert für eine normale Bevölkerung verglichen wurde.

„Es ist ziemlich unwahrscheinlicher, dass die Verunreinigungen, die in den Radiumvorbereitungen bis 1950 verwendet werden vorhanden sind, für das erhöhte Aussehen von myeloproliferative Krankheiten in der freigelegten Gruppe verantwortlich sind, die hier beobachtet wird,“ kommentierter Dr. Roland R. Wick. „Darüber hinaus, stimmt das erhöhte Vorkommen der Leukämie mit den experimentellen Beobachtungen überein, welche die Behandlung von Tieren in das ähnliche Alpha mit einbeziehen, das ausstrahlt Radioisotope.“