Aktuell verwendete Schmerzbeurteilungsmethoden möglicherweise unterschätzen die Schmerzantwort in den Kindern entsprechend einer Studie, die diese Woche in der PLoS-Medizin Zapfen des freien Zugangs veröffentlicht wird.
Dr. Schieferdecker und Kollegen (Universität London, GROSSBRITANNIEN) studierte die Vereinigung zwischen kortikalen Schmerzantworten in den jungen Kindern und verwendete aktuell Schmerzbeurteilungsmethoden, die auf den Verhaltens- und physiologischen Maßnahmen basieren, wie Änderung im Gesichtsausdruck.
Beweis schlägt vor, dass unzulängliches Schmerzmanagement möglicherweise in den Kindern unmittelbares und Langzeitwirkungen hat. Die Sich Wiederholenden Schmerz in den preterm Kindern haben sich auf Aufmerksamkeitsstörung, Lernbehinderungen und Verhaltensprobleme in der neueren Kindheit bezogen.
Die Forscher studierten zwölf klinisch stabile Kinder bei 33 Gelegenheiten, als sie eine Fersenlanze für einen klinischen Grund forderten. Das Verhältnis zwischen Gehirnaktivität und klinischen Schmerz kerben ein, berechnet unter Verwendung des Frühgeburtschmerzprofils (PIPP), wurde geprüft in Erwiderung auf dieses schmerzliche Ereignis. Sie fanden, dass Änderungen in der Gehirnaktivität mit den PIPP-Kerben aufeinander bezogen. Diese Änderungen wurden stärker an den Verhaltensbauteilen des PIPP z.B. Gesichtsausdruck, als physiologische Bauteile z.B. Herzfrequenz verbunden. Sie beobachteten auch keine Änderung im Gesichtsausdruck in 13 der 33 Prüfungsgelegenheiten, aber 10 von diesen zeigten eine positive Gehirnantwort.
Während dieses eine kleine Einzelmitte Untersuchung über klinisch stabile Kinder war, erhöhen die Ergebnisse weiteres Bewusstsein der Fähigkeit der Kinder, die Schmerz zu erfahren. Und, wie die Autoren sagen, sollte der Ergebnishöhepunkt die Möglichkeit, der „die Einschätzung schmerzen Sie, die auf Verhaltenshilfsmitteln allein basiert, mit Vorsicht geübersetzt werden, da sie die Gesamtschmerzantwort darunter schätzen konnten.“
Zitat: Schieferdecker R, Cantarella A, Franck L, Mildes J, Fitzgerald M (2008) Wie gut klinische Schmerzbeurteilungsmethoden reflektieren die Schmerz in den Kindern tun? PLoS MED 5(6): e129.
http://medicine.plosjournals.org/