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Die Werkstattziele, zum von Moslemischen Führern im Jemen zu helfen, HIV/AIDS zu adressieren, verringern Schande

Published on June 26, 2008 at 5:45 AM · No Comments

Die Interaktion in der Entwicklungs-Basis und die Vereinigte Königreich-Basierte Nichtregierungsorganisation Pogressio in Abstimmung mit einem lokalen religiösen Rat in Sana'a, der Jemen, hielten vor kurzem eine dreitägige Werkstatt für 25 Moslemische religiöse Führer an und Gesundheitsanleitungen strebten an, HIV/AIDS-associated Stigma und Diskriminierung zu verringern, berichtet der der Jemen-Beobachter.

Die Werkstatt zielte darauf ab, die Fähigkeit der Teilnehmer zu erhöhen, in HIV-vorbeugenden Maßnahmen zu helfen und steht angestrebt, Schande zu verringern vor. Die Teilnehmer empfingen interaktives Training im Handhaben von HIV-/AIDSpunkten und auf in Verbindung stehenden Meldungen zur Öffentlichkeit, die helfen kann, Stigma und Diskriminierung zu verringern. Darüber hinaus lösten die Teilnehmer unterschiedliche Arten gedanklich, HIV/AIDS innerhalb ihrer Versammlungen zu adressieren und entwickelten Entwürfe von Predigten, die HIV/AIDS-related Punkte behandeln.

Irfan Akhtar, HIV-/AIDSkoordinator für Pogressio, sagte, dass es für religiöse Führer „versteht und adressiert HIV/AIDS als Sozial wichtig ist, wirtschaftlich und ein Entwicklungspunkt, durch Islamischen Unterricht, der einen in hohem Grade relevanten Rahmen für HIV-/AIDSverhinderung zur Verfügung stellen und Stigma und Diskriminierung folglich verringern können.“ Er fügte, dass religiöse Führer „Spiel eine wichtige Rolle einmachen, wenn sie Sozialwerte und Normen formen, die zum Ende des Stigma und Diskriminierung in Verbindung standen auf HIV/AIDS“ kritisch sind (der Jemen-Beobachter, 6/24) hinzu.