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Sieben erhöhte Biomarkers sagen Prostatakrebsgefahr mit 86,6 Prozent Zuverlässigkeit voraus

Published on June 26, 2008 at 9:09 PM · No Comments

Ein einfaches Blutprobescreening für ein Panel von Biomarkers kann genau voraussagen, ob ein Patient, der Prostatakrebschirurgie gehabt hat, ein Wiederauftreten oder eine Verbreitung der Krankheit hat.

Ihre Ergebnisse Nennen einen großen Fortschritt in der Prostatakrebssorgfalt, berichten Texas-Forscher im Punkt Am 15. Juni der Klinischen Krebsforschung, ein Zapfen der Amerikanischen Vereinigung für Krebsforschung, dass das Vorhandensein von sieben dieser Biomarkers Prostatakrebsgefahr mit 86,6 Prozent Zuverlässigkeit voraussagen kann. Dieser ist mindestens 15 Prozentpunkte höher, die als klinischen gebräuchlichen Standardmaßnahmen aktuell, die Forscher sagen.

„Wir haben diese Biomarkers nach den letzten 10 bis 15 Jahren im Labor betrachtet, aber jetzt können wir diese Ergebnisse in Fortschritt für den einzelnen Patienten übertragen,“ sagte Shahrokh F. Shariat, M.D., Hauptbewohner in der Urologie an der Universität Südwestlichen Gesundheitszentrums Texas.

Kliniker benötigen diese Informationen, zu entscheiden, ob man einen „wachsamen Warte“ Anflug mit ihren Prostatakrebspatienten nimmt, oder sich auf aggressivere zusätzliche Therapie wie Hormontherapie, Chemotherapie oder Strahlung, Shariat bewegen sagt. Urologen verwenden aktuell ein Gefahrenkommandogerät, das Variablen wie Stufe, Gleason-Kerbe und Serumniveaus des Prostata-spezifischen Antigens umfaßt. „Jedoch, ist diese Methode nur genaues ungefähr 70 Prozent der Zeit, die nicht optimal ist,“ Shariat sagte.

Shariat und Kollegen schrieben 423 Patienten ein, die chirurgisch für Prostatakrebs entweder mit radikalem Prostatectomy oder bilateralem lymphadenectomy behandelt wurden.