Published on July 8, 2008 at 11:50 PM
Ein Protein, das in den Immunzellen gefunden wird, ist möglicherweise eine zuverlässige Markierung für Schizophreniegefahr, Berichtsforscher in einer neuen proteomics Studie, die im Juli-Punkt des Molekularen und Zellulären proteomics erscheint.
Schizophrenie ist eine schwere und komplexe psychiatrische Krankheit, die ungefähr 1% der Bevölkerung beeinflußt. Diagnose beruht aktuell auf subjektiven klinischen Interviews und der Einschätzung von vieldeutigen Anzeichen, die häufig zu verzögerte Diagnose und Behandlung führt. Als solches würden Biomarkers, die Schizophreniegefahr oder -anfang anzeigen würden, extrem nützlich sein.
Sabine Bahn und Kollegen suchte, solch einen „Proteinfingerabdruck“ im Blut zu finden (wegen seiner Zugänglichkeit). Sie verglichen Proteinprofile von Schizophreniepatienten und -bediengeräten unter Verwendung der Massenspektrometrie und kennzeichneten zwei Spitzen, die eine bedeutende Änderung markieren. Diese wurden als Alphadefensins, die Proteine gekennzeichnet, die für das Beenden von Mikroben und von Viren in der angeborenen Immunreaktion verantwortlich sind.
Bahn und Kollegen bestätigten ihre Ergebnisse, indem sie Alphadefensin Stufen im Blut von 21 Doppelpaaren prüften, die für Schizophrenie nicht übereinstimmend sind (wo eine Geschwister die Krankheit verkünden, während der andere nicht tut). In diesen Doppelsets hatten beide Geschwister beträchtlich Alphadefensins verglichen mit einer Gruppe Steuerzwillingen erhöht. Änderungen wurden auch bei Patienten gefunden, die bald nach Diagnose nachgeforscht wurden, also bedeutet es, dass höhere Niveaus von Alphadefensins nicht durch Medikation oder Weiterentwicklung der Krankheit verursacht wurden.
Weil beide nicht übereinstimmenden Zwillinge Alphadefensins erhöht hatten, zeigen diese Proteine nicht Krankheitsanfang an, aber die Forscher schlagen vor, dass sie eine nützliche und einfache Markierung für Bewertungsschizophreniegefahr sein konnten. Obgleich sie glauben, dass mehr Markierungen erforderlich sind, um eine empfindliche und spezifische SchizophrenieBlutprobe zu entwickeln.
http://www.asbmb.org/
280232a8-6f5d-45b6-bc08-91f26ea8afc1|0|.0