Published on July 10, 2008 at 7:18 PM
Ein Fragebogen von Schweizer Schulkindern hat den Umfang von Schwänzerei und von einer Schulfurcht aufgedeckt. Die Forschung, veröffentlicht in Kind Zapfen des freien Zugangs BIOMED-Zentrale und Jugendliche Psychiatrie und Psychische Gesundheiten, verbindet Schwänzerei und Schulfurcht mit Lebensereignissen, elterlichem Verhalten und Schulumgebung.
Über 800 Kindern beendet dem Fragebogen, einmal bei dreizehn Jahren alt und andererseits bei sechzehn Jahren alt. Sie wurden gebeten, um sich ein zu bewerten, ob sie von der Schule erschrocken werden und ob sie überhaupt schwänzen. Hans-Christoph Steinhausen führte das Forschungsteam von der Universität von Zürich. Er erklärte, „Unsere Studie erlaubt nicht nur die Einschätzung der Frequenz von Furcht und von Schwänzerei aber erlaubt auch eine klinisch aussagefähige Unterscheidung dieser zwei Formulare von Absentismus durch die Verhaltens- und psychosozialen Eigenschaften“.
„Schulfurcht“ wird definiert, wie die Schwierigkeit, die Schule besucht, mit seelischem Leid, besonders Angst und Krise dazugehörte. Diese neue Studie deckt auf, dass 6,9% der Schüler Schulfurcht bei dreizehn Jahren alt erfuhren, während 3,6% über ihm drei Jahre später berichteten. Sie war in den Mädchen als Jungen geläufiger.
Anders Als „Schulfurcht“, wurden die Kinetik von Schwänzerei beträchtlich erhöht als Schüler älter. Als sie dreizehn waren, nur 4,9% zu überspringender Schule zuließen. Als wieder gefragt bei 16, berichteten 18,5%, dass sie geschwänzt hatten.
Entsprechend Steinhausen gibt es viele Unterschiede zwischen Schülern mit Schulfurcht und Schwänzer, „An Alter sechzehn, Kinder mit Schulfurcht zeigten weniger Selbstachtung und empfanden mehr Wettbewerb unter Studenten als die Schwänzer. An Alter dreizehn glaubten die Studenten mit Schulfurcht weniger durch ihre Gleichen als die Kinder angenommen, die“ schwänzten.
http://www.capmh.com/
2f8b146e-3ad8-45ff-9e76-7893fd196d66|0|.0