Published on July 13, 2008 at 5:02 PM
Für einige Jahre haben Wissenschaftler spekuliert über, warum Stammzellen im Gehirn existieren, da Gehirnregeneration begrenzt ist. Ein Deutsches Team von Neurologen glauben, dass diese Stammzellen helfen, das Gehirn gesund und aktiv zu halten.
Heute Sprechend Europas bei der bedeutenden Neurologiekonferenz (am Sonntag, den 13. Juli), erklärte Professor Gerd Kempermann von der Mitte für Verbessernde Therapien in Dresden, dass die auftauchende Hypothese für die Funktion dieser neuralen Stammzellen für Pflege eines gesunden Gehirns ist, eher als Regeneration. Der Hippokamp - die Region des Gehirns, das zum Speicher zentral ist - benötigt Modifikationen (Plastizität) auf einem zellulären Niveau, ein viel komplexerer Prozess als synaptische Plastizität an der Kreuzung der Neuronen, die durch andere Gehirnregionen verwendet werden. Im erwachsenen Hippokamp produzieren Stammzellen neue Neuronen während des Lebens, ein Prozess, der bekannt ist als „erwachsenes neurogenesis“. Überraschend regen kognitive Aktivität sowie körperliche Übung, diesen Prozess. an.
„Unsere Idee ist, dass neue Neuronen im erwachsenen Hippokamp diese Anlage zu den kognitiven Herausforderungen flexibel bleiben lassen, die eine Einzelperson möglicherweise während seiner oder Lebensdauer annähme. Neue Neuronen fügten möglicherweise einem bestimmten Vorbehalt, der besseren Ausgleich angesichts der Degeneration und des Verlustes erlaubt,“ Professor Kempermann vorschlugen hinzu.
Er vorschlägt den andererseits, wenn diese neurale Stammzelle basierte Anlage ausfällt, dieser Verlust der zellulären Plastizität trüge möglicherweise zu einigen Aspekten von psychiatrischen Störungen wie Krise, Schizophrenie und Demenz bei. Anregendes erwachsenes neurogenesis wäre möglicherweise folglich eine Methode, diese Störungen zu beschäftigen.
„Neue Neuronen im erwachsenen Hippokamp hülfen möglicherweise, zu erklären, warum Geistes- und körperliche Tätigkeit für das Aushärtungsgehirn“ gut ist, er sagte.
Diese Forschung ist bis jetzt in den Mäusen. Sehr bekannt wenig über diesen Prozess in den Menschen, aber Professor Kempermann ist ziemlich überzeugt, den die gleichen regelnden Prinzipien in den Menschen auch anwenden.
http://fens2008.neurosciences.asso.fr/
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