Für die Patienten, die Nierentransplantationen empfangen, führt Behandlung möglicherweise mit Cholesterin-Senkungs„Statin“ Drogen zu längeres Überleben, berichtet über eine Studie im Zapfen Im November 2008 der Amerikanischen Gesellschaft der Nephrologie (JASN).
„Statintherapie ist für die Haupt- und Sekundärverhinderung der Herz-Kreislauf-Erkrankung in der breiten Bevölkerung gut eingerichtet, aber seine Wirksamkeit bei Patienten mit Nierenerkrankung ist,“ kommentiert Dr. Rainer Oberbauer der Medizinischen Universität von Wien, einer der Studienautoren unklar. „Wir zeigten, dass Statintherapie bezog sich tatsächlich auf ein niedrigeres Todesfallrisiko in den Nierentransplantationsempfängern.“
Die Studie umfaßte Daten bezüglich 2.041 Patienten, die ihre erste Nierentransplantation zwischen 1990 und 2003 empfangen. Zu der Zeit der Versetzung nahmen ungefähr 15 Prozent der Patienten Statindrogen, um ihre Cholesterinspiegel zu verringern. Geduldiges Überleben und Überleben der verpflanzten Niere wurde für Patienten verglichen, die waren und nicht Statins nahmen.
Gesamt, war Überleben für Patienten in Statinbehandlung ein wenig besser. Bei dem frontalen Nachdrängen 12 Jahre waren 73 Prozent statin-behandelte Patienten lebendig, verglichen mit 64 Prozent Patienten, die nicht Statins nehmen.
Ein wichtiger Teil der Studie war der Gebrauch von hoch entwickelten statistischen Analysen, auf Variable-einschließlich die Tatsache möglicherweise verwirren einzustellen, dass die Patienten, die Statins nehmen, kardiovaskulärere Gefahrenfaktoren und bereits bestehende Herz-Kreislauf-Erkrankung hatten. Die Ergebnisse zeigten ein beträchtlich niedrigeres Todesfallrisiko in den Patienten, die niedriger Prozente statins-36 als in den Nichtbenutzeren nehmen.
Statinbehandlung hatte keinen Effekt auf Überleben der verpflanzten Niere (Transplantationsüberleben). In beiden Gruppen arbeiteten ungefähr 70 Prozent der verpflanzten Nieren nach 12 Jahren.