Zwei neue Studien prüfen den Gebrauch des Nukleosidpolymerasehibitors, R1626, zur Standardtherapie für Hepatitis C. Die Berichte erscheinen im August-Punkt von Hepatology, in einem Zapfen, der von John Wiley veröffentlicht werden u. in den Söhnen im Namen der Amerikanischen Vereinigung für die Studie von Lebererkrankungen (AASLD).
Die erste Studie stellt dar, dass das das Hinzufügen der Behandlung Standardtherapie mit pegylated interpheron Alpha plus Ribavirin zu einem synergistischen Antivireneffekt führt. In der Recherche nach den neuen und besseren Behandlungen, haben Forscher R1626 geprüft, das vorher verwendet worden ist, um HCV-Wiederholung in vitro zu sperren.
Die Arbeitsgemeinschaft umfaßte 104 Patienten mit HCV-Genotypus 1. Einundzwanzig nahm mg 1500 von R1626 zweimal täglich zusammen mit peginterferon alpha-2a. Zweiunddreißig nahmen 3000 mg von R1626 zweimal täglich zusammen mit peginterferon alpha-2a. Thirty-one nahmen mg 1500 von R1626 zweimal täglich zusammen mit peginterferon alpha-2a und Ribavirin. Und 20 nahmen die Sorgfaltsmaßstabbehandlung von peginterferon alpha-2a mit Ribavirin.
Nach vier Wochen war HCV-RNS in 29 Prozent, in 69 Prozent und in 74 Prozent Patienten in den jeweiligen Studienwaffen unaufdeckbar, verglichen mit 5 Prozent Patienten, welche die Sorgfaltsmaßstabbehandlung empfangen.
„Die Ergebnisse der vorliegenden Untersuchung zeigen eine markierte Zunahme des Antivireneffektes in den Patienten, wenn Ribavirin der Kombination von R1626 und von peginterferon alfa-2a hinzugefügt wird,“ die Autoren berichten.
Als schlußfolgerung berichten die Autoren, „diese Studie der Phase 2a hat eine starke Reduzierung in HCV-RNS durch R1626 und hohe Virenantworten mit einer schnellen Virenantwort von bis 74 Prozent nach 4 Wochen der Behandlung gezeigt. Der starke Antivireneffekt zwischen R1626, peginterferon alfa-2a und Ribavirin, schlägt vor, dass die Dosis von einen oder beiden Agenzien gesenkt werden könnte, um Erträglichkeit ohne beträchtlich kompromittierende Wirksamkeit zu verbessern.“