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Forscher prüfen Link zwischen Stufen des prenatalen Vitamins D und Schizophrenie

Published on August 3, 2008 at 8:47 PM · No Comments

Forscher vom Queensland-Gehirn-Institut UQS werden eingestellt, um eine Weltneuheit zu leiten, die in das Link zwischen Stufen des prenatalen Vitamins D und Schizophrenievorherrschen Probe ist.

Finanziert durch das NHMRC und durch Dr. Darryl Eyles geführt QBIS, studiert ein Team von vier Forschern das Blutflecken, das von den neugeborenen Babys genommen wird, die fortgefahren haben, Schizophrenie im frühen Erwachsensein zu entwickeln.

„Unleugbar, beeinflußt niedriges mütterliches Vitamin D die Methode, die das Gehirn sich entwickelt,“ sagte Dr. Eyles.

„In den letzten vier Jahren sind wir in der Lage gewesen, diesen niedrigen Einlass des Vitamins D in den Tieren während der Schwangerschaftsergebnisse in der Nachkommenschaft mit den Gehirnabweichungen zu zeigen, die denen ähnlich sind, die gesehen werden bei Patienten mit Schizophrenie.“

Der nächste Schritt des Forschungsprozesses bezieht mit ein, die Hypothese auf menschlichen Proben zu prüfen.

Indem es das Blutflecken von Neugeborenen analysiert, hat das Team eine gute Anzeige über den Status des Vitamins D des Babys zu der Zeit der Geburt.

Dieses Baumuster der Studie ist mögliche dank einen Biobank, der am Statens-Serum-Institut in Kopenhagen gelegen ist, in dem die Dänischen Behörden nicht nur neugeborenes Blutflecken seit 1981 gespeichert haben, aber in geführten laufenden Krankenblättern, die jede Probe begleiten.

„Dieses ist eine wahre Prüfung der Hypothese,“ sagte Dr. Eyles.

„Die Dänen sind nur in der Lage, uns 1,6 microlitres Plasma zu geben, also haben wir eine Methode der Bestimmung der Stufen des Vitamins D in dieser kleinen Menge Blut finden gemusst.

„Gemeinsam mit Alun Jones am Institut von Molekularen Biowissenschaften, haben wir eine Methode entwickelt, niedrige Stände von Vitamin D unter Verwendung der Massenspektrometrie leicht zu messen.“

Es wird erwartet, dass das Team anfängt, 2000 Dänisches Blutflecken (1000 Fälle und 1000 übereingestimmte Bediengeräte) im September zu analysieren.