Die Herausgeber New England Journals von Medizin haben Bedenken betreffend das Cholesterin senkende Medikamente Zetia und Vytorin geäußert.
Sie sagen, nach den Berichten, welche die Droge mit einer höheren Gefahr des Sterbens an Krebs verbinden, mehr Forschung sind erforderlich.
In drei klinischen Studien fanden Forscher, dass Patienten eine 40% höhere Möglichkeit des Sterbens an Krebs hatten, wenn sie Vytorin anstelle eines Placebos nahmen - Vytorin ist eine Kombinationsdroge, die ezetimibe, den Gattungsnamen für Zetia enthält und wird in Australien verwendet.
Die Studie bekannt als MEERE, aufgeworfene Fragen über mögliche Krebslinks und ob Vytorin-Hilfen kardiovaskuläre Probleme besser als ein Placebo verhindern.
Arzneimittelhersteller Merck und Schering-Pflug haben die Droge verteidigt und sagen, dass ezetimibe keine Krebsgefahr in den Tierversuchen zeigte und dass das Krebsfinden vermutlich ein Ergebnis der Möglichkeit ist.
Jedoch sagen die Herausgeber des Zapfens, dass er „verwendet, um eine Anmerkung von Achtung anzuheben“ wie, ob die erhöhte Sterblichkeitsgefahr nur riskieren soll, ist unsicher ist.
Die Herausgeber sagen, dass ezetimibe die gastro-intestinale Absorption nicht nur des Cholesterins behindert, aber auch anderer molekularer Instanzen, die das Wachstum von Krebszellen möglicherweise beeinflussen konnten und die Tatsache, dass die kombinierten Daten von allen drei Versuchen darstellten eine Zunahme der Krebstodesfälle mit der Droge verband, nicht angenommen werden sollte, um zu sein eine Möglichkeit, bis weitere Forschung erfolgt ist.
Der Zapfen hatte vorher den Bericht veröffentlicht, der auch ein Krebslink sagt, sollte wahrscheinlich riskieren.
Als die SEEstudie an der Europäischen Gesellschaft der Kardiologiesitzung in München dargestellt wurde, sagte der führende Forscher Terje Pedersen, vom Ulleval-HochschulKrankenhaus, Oslo, dass die erhöhte Gefahr von Krebs „infolge der Möglichkeit aufgetreten sein könnte.“
Die Ergebnisse wurden allgemein gemacht, im Juli als ein vorstehender Universität von Oxfords-Forscher Dr. Richard Peto sagte, dass die Krebsgefahr nicht glaubwürdig war; sie bleibt jetzt gesehen zu werden, welcher Vorgang stattfindet.