Amerikas Tweens und Teenager mehr als verdoppelt ihrem Gebrauch von Baumuster - 2 Diabetesmedikationen zwischen 2002 und 2005, mit Mädchen zwischen 10 und 14 Lebensjahren eine 166-Prozent-Zunahme zeigend.
Eine wahrscheinliche Ursache: Korpulenz, die sich nah auf Baumuster - Diabetes 2 bezieht.
Das Finden wird in einer Studie des chronischen Medikationsgebrauches in Kinderalter 5 bis 19 heute freigegeben in die Zapfen Kinderheilkunde von den Forschern von der Saint Louis-HochschulMedizinischen Fakultät, Apothekennutzen-Manager EilSkripte umfaßt (Nasdaq: ESRX) und das Kansas-Gesundheits-Institut.
Zusätzlich zum Diabetes fand die Studie, dass Nutzungsmuster für Blutdruck, Cholesterin, Aufmerksamkeitsstörungs- und Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitätsstörung (ADD/ADHD), Asthma und Krisenmedikationen auf Unterschiedniveaus während des vierjährlichen Zeitraums erhöhten.
„Unsere Studienergebnisse zeigen, dass diese erhöhten Niveaus des chronischen Medikationsgebrauches Anzeichen von den breiteren zugrunde liegenden Punkten sind, die heute Kinder beeinflussen,“ sagten Emily R. Cox, Ph.D., RPh, älterer Forschungsleiter an den EilSkripten an. „Diese Tendenzen sind lästiges angenommen, viele dieser Therapien Bedingungen mit modifizierbaren Gefahrenfaktoren behandeln und wenn nicht adressiert, viele dieser Kinder tragen diese chronischen Zustände in Erwachsensein.“
Zum Beispiel erhöhte der Gebrauch der Asthmamedikationen 46,5 Prozent und ADD-/ADHDmedikationsgebrauch erhöhte 40,4 Prozent. Cholesterin und Blutdruckmedikamente sahen ein mehr gemäßigtes Wachstum von 15 Prozent und von 1,8 Prozent, beziehungsweise.
Außer Asthmamedizin altert älterer Teenager 15-19 Jahre alt erklärt den größten Prozentsatz von den Kindern, die diese Medizinen nehmen.
Die falschen Nachrichten, entsprechend Donna R. Halloran, M.D., MSPH, Assistenzprofessor von Kinderheilkunde an der Saint Louis-HochschulMedizinischen Fakultät, ist-, dass es mehr Krankheit gibt, passend im Großen Teil zum zunehmenden Vorherrschen von Kindheitskorpulenz.
„Unsere Ergebnisse zeigen, dass Kindheitskorpulenz nicht nur langfristige Gesundheitsauswirkungen hat, aber wirken auch die unmittelbare Gesundheit der Kinder aus,“ sagte Halloran.
Jedoch sagt sie, zeigt der Anstieg des Verordnungsgebrauches auch an, dass mehr Kinder bestimmt werden und Doktoren in zunehmendem Maße Medikation verwenden, um diese Bedingungen zu behandeln.
„Unsere Ergebnisse zeigen, dass wir, die Doktoren, eine bessere Arbeit von Screeningkindern erledigen und chronische Zustände bestimmen,“ Halloran sagten an. „Ein großes Beispiel von diesem ist Blutdruck, in dem es einen großen Stoß gegeben hat, zum von Kindern im Bedarf zu kennzeichnen und zu behandeln.“
In einigen Fällen waren die Zuwachsraten drastisch unter Mädchen als Jungen höher. Während Jungen noch mehr Medizinen für chronische Zustände nehmen, hat der Abstand gewordenes schmaleres wegen dieser Zunahmen.
Die enorme Zunahme des Baumusters - Medikationsgebrauch des Diabetes 2 wurde in großem Maße von den Mädchen getrieben, die eine 147-Prozent-Zunahme über den vierjährlichen Zeitraum sahen, verglichen mit Jungen, die eine 39-Prozent-Zunahme des Medizingebrauches sahen. Forscher sagen, dass sie dieses Muster nicht erklären können, das nicht mit den Mustern von Korpulenz unter Jungen und Mädchen in Einklang ist. Jedoch konnten erhöhte Arztbürobesuche und deshalb Screeningkinetik - besonders für Weibchen - ein beitragender Faktor sein.