Published on November 10, 2008 at 5:06 AM
Eine Forschungsstudie, zum Krebspatienten der Fremdsprache durch Australische Krebs-Register einzuziehen von sprechenden fängt in New South Wales diesen Monat an.
Die Studie zielt darauf ab, Angst, Krise und Lebensqualität bei den Grieche-, Chinesischen und Arabischensprechenden Krebspatienten in Australien einzuschätzen. Sie dokumentiert auch unmet Bedarf und Muster von Sorgfalt während ihres Krebses reisen.
Die Universität von Sydney leitet die Studie in vier Australischen Staaten und in Plan, um 1.000 Krebspatienten zu überblicken.
Studienteilnehmer sind die Erwachsenen, die 18-80 gealtert werden, mit Krebs zwischen 2005 und 2006 bestimmt sind und im Nationssprechen Chinesisch geboren sind (Mandarine oder Cantonese), Arabisch oder Griechisch und aktuell im Bewohner in Australien.
Krebspatienten von kulturell und linguistisch verschiedene Hintergründe haben schlechtere Lebensqualität, Krebszu folgen Behandlung. Sie können stoßen auf Schwierigkeiten innerhalb der Australischen Gesundheitsanlage wegen der Sprachbarrieren, unzureichende Kenntnisse des Gesundheitssystems, Unterscheidungsglaube und Religion und soziale Benachteiligung.
Sagte Hauptder Forscher-Professor Phyllis Butow der Studie: „Dieses ist die erste Studie in der Welt, zum von Ergebnissen der Krebspatienten-Anwendung CALD systematisch zu erforschen (kulturell und linguistisch verschieden) in den rigorosen und kulturell passenden Verfahrenen.
„Basiert auf den Informationen, die von der Übersicht erhalten werden, ist es möglich, passendes zu planen und gerichtete Interventionen, die wir hoffen, führen zu eine erhöhte Lebensqualität Krebsfolgend Behandlung für diese verletzbaren Bevölkerungen.
„Diese Informationen sind zu allen Dienstleistungen unschätzbar, die kulturell passende Sorgfalt für ihre Krebspatienten zur Verfügung stellen möchten“, sagte Professor Butow.
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