Chronischer Alkoholismus ist ein weithin bekannter ätiologischer Faktor, der mit den chronischen und irreversiblen pankreatischen und Leberstörungen verbunden ist.
Es gibt eine Wechselbeziehung zwischen erhöhtem Äthanolverbrauch durch viele Jahre und der Gefahr des Entwickelns des chronischen Pancreatitis (CP). Ein übermäßiger Alkoholkonsum bezieht auch sich auf Leberzirrhose (LC), wieder mit einer Wechselbeziehung zwischen erhöhtem Äthanolverbrauch und der Gefahr von LC. In der klinischen Praxis ist die Übereinstimmung beider Krankheiten, LC und CP, selten. Außerdem teilen diese zwei Krankheiten Gefahrenfaktoren nicht abgesehen von Alkoholkonsum.
Eine Forschungsgruppe, die durch Luis Aparisi, Formular Krankenhaus Clínico Universitario verbleit ist, studierte die mögliche Vereinigung zwischen CP und LC der alkoholischen Ätiologie. Sie verglichen klinisches, funktionell, morphologisch und biochemische Parameter in den alkoholischen Personen mit einer endgültigen Diagnose von CP oder von LC und dieser werden am 28. Oktober 2008 im WeltZapfen des Darmleidens veröffentlicht.
In ihrer Studie wurden hundert und vierzig nachfolgende alkoholische Patienten in drei Gruppen unterteilt: CP (N = 53), LC (N = 57) und asymptomatischer Alkoholiker (N = 30). Klinische, biochemische und morphologische Eigenschaften, Kinder--Pugh Index, indocyanine grüne Prüfung und fäkale pankreatische Prüfung elastase-1 wurden eingeschätzt.